Im Westen berichtete man erstmals über muslimische Gruppenvergewaltigungen, als 2011 am Tahrir-Platz in Ägypten im Zuge der „friedlichen Massendemonstrationen“ westliche Journalistinnen in die Menge gezerrt und vergewaltigt wurden.

Die CBS-Reporterin Lara Logan wurde vor laufender Kamera von etwa 250 Männern umzingelt und vom Mob vergewaltigt. Auch die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona el-Tahawy und die französische Reporterin Caroline Sinz wurden von Männergruppen vergewaltigt.

Es geht um Erniedrigung der westlichen Frau…

Ein Motiv, warum sich muslimische Männer zusammenrotten um weiße Frauen zu vergewaltigen, ist das Zurschaustellen von Macht. Dem syrischen Professor Bassam Tibi aus Damaskus zufolge geht es dem arabischen Mann bei Ausübung sexueller Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“, sondern um die Beschmutzung der Ehre des europäischen Mannes, der die Frau nicht schützen kann.

…und des „ungläubigen“ Mannes

Das sieht auch die aus Syrien stammende und in Linz lebende Islam-Expertin Laila Mirzo so: „Es ist keine Unwissenheit oder ein kulturelles Missverständnis, das ist eine bewusste Überschreitung der Regeln, ein Machtspiel, ein Provozieren und Erniedrigen der westlichen Frau und damit des ‚ungläubigen’ Mannes.“

Andere Erklärungsansätze vermuten, dass die maskuline, muslimische Männergruppe den Drang verspürt, die nicht-muslimischen, freizügigen, unvernünftigen Frauen dressieren zu müssen.

Sollen nicht-muslimische Frauen dressiert werden?

Und das Ritual vollzieht sich quer durch Europa ähnlich: Frauen und Mädchen wird aufgelauert, sie werden eingekreist, angetanzt, missbraucht. Was mit den Frauen geschieht und wie lange es geschieht, bestimmt der sich gegenseitig aufschaukelnde Männerbund. Die Grenze zwischen Haupttätern und Mitläufern verschwimmt und schafft ein kriegerisches Gemeinschaftserlebnis.

Der „Wochenblick“ hat den rasant zunehmenden Sex-Attacken durch Asylwerber einen eigenen Schwerpunkt unter dem Titel „Freiwild Frau“ gewidmet.

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