Mainstream-Medien verweigern es, über die schrecklichen Zustände in Südafrika zu berichten, da die systematische Verfolgung und Ermordung Weißer nicht in ihr Weltbild passt. Eine besonders erschütternde Tragödie trug sich in den Vorjahren zu. Hannah Cornelius, eine 21-jährige weiße Studentin wurde 2017 von einer afrikanischen Gang überfallen, gruppenvergewaltigt und zu Tode geprügelt. Ihre Mutter wurde Ende 2018 tot im Meer treibend aufgefunden.

21 Jahre lang wuchs Hannah wohl behütet inmitten ihrer Familie in Kapstadt auf. Sie wird als lebenslustige junge Frau mit vielen Plänen für die Zukunft beschrieben. An der Universität, wo sie Geisteswissenschaften studierte, galt sie als exzellente Studentin. Am 27. Mai 2017 wurde Sie gemeinsam mit einem Bekannten nahe ihrem Studienwohnheim entführt.

Grausamer Fund

Sie saßen in einem geparkten Fahrzeug, als vier Männer sie überfielen und sie in dem Fahrzeug verschleppten. Marsh überlebte nur knapp, für Hannah kam jede Hilfe zu spät. Nach einer brutalen Gruppenvergewaltung hatte man auf den Hals der Studentin eingestochen und ihr schlussendlich mit einem Stein oder Ziegel den Schädel zerschmettert, was laut Gerichtsmedizin zum Tod führte. Den Wagen nutzte die Bande noch für weitere Überfälle auf Frauen, bis sie nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei verhaftet werden konnten.

Der Vater, ein Beamter, kündigte nach der entsetzlichen Bluttat seinen Job. Er sah sich nicht in der Lage, dem Prozess vor Gericht beizuwohnen um all die fürchterlichen Details der Tat anzuhören. Die Mutter kehrte sich völlig in sich und ertrug den schrecklichen Schmerz möglicherweise nicht mehr. Im November 2018, wenige Tage vor dem Prozessende, ging sie hinaus ins Meer. Ihre Leiche wurde wenig später im Wasser treibend entdeckt.

Schwarzafrikanische Mörder

Während der Verhandlung lachten und scherzten die schwarzafrikanischen Mörder. Die drei Haupttäter wurden nach südafrikanischem Recht zu insgesamt 358 Jahren Gefängnis verurteilt, ein Beitragstäter zu 22 Jahren. Als das Urteil verlesen wurde, zeigten die Männer die „Daumen nach oben“ Geste in die Kameras.

Vater ist schwer geschockt

„Ich denke, unsere Familie ist mit ihr gestorben.“, sagte Hannahs Vater zur Presse. „Alle Eltern sind davon überzeugt, dass ihre Kinder etwas sehr besonderes sind. Wir waren nicht anders. Sie sagte, sie möchte einmal in einem Beruf arbeiten, wo sie Menschen hilft.“