Unlängst erschütterte der Tod eines 12-jährigen deutschen Kindes nach der Corona-Impfung ganz Europa. Bereits 59 Kinder-Todesfälle wurden in Bezug auf die experimentellen Corona-Impfungen gemeldet. Die Wiener Politik zeigt sich davon unbeeindruckt. Ab kommender Woche lässt sie die experimentellen mRNA-Impfungen schon für Kinder ab 5 Jahren zu. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sorgte dafür, dass die Hauptstadt damit vorprescht. Aus Corona-Panik vor „Long Covid“: Bereits 5.500 mutmaßliche Helikopter-Eltern meldeten ihre Kinder zur Corona-Impfung an. Viele kritische Eltern sind nun in Panik: Der Kinder-Impf-Zwang scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Sie wollen ihre Kinder um jeden Preis vor der mRNA-Impfung schützen. Besonders umstritten: Dem Kinder-Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist ein Herzmedikament beigemischt. Den unter-5-Jährigen soll etwa ein Drittel der Erwachsenen-Dosis verabreicht werden.

Von Bernadette Conrads

  • Schon 59 tote Kinder nach Corona-Impfungen gemeldet
  • Ab kommender Woche Kinderimpfungen ab 5 Jahren in Wien
  • Bereits 5.500 Eltern wollen Kinder für Pfizer freigeben
  • Tod von 12-jährigem Kind nach Impfung erschüttert Europa
  • Maddie de Garay mit schwerem Impfschaden im Rollstuhl: Eltern glaubten an „die Wissenschaft“
  • Geimpfte Ärztin steht auf: „Will nicht, dass Kind mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt“
  • Helikopter-Eltern gehen Impfrisiko ein aus Angst vor „Long Covid“
  • Sie fühlen sich „wissenschaftlich“ und erhaben

Obwohl Corona-Infektionen nach bisherigem Wissensstand keine Auswirkungen auf gesunde Kinder haben, wollen einige Eltern ihre Kinder aufgrund der breiten Corona-Panik mit den neuartigen Impfstoffen behandeln lassen. In Großbritannien entschied man sich aufgrund des Nutzen-Risiko-Verhältnisses bereits gegen das Impfen von Kindern. In Wien wird das auf Initiative von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ab kommender Woche anders sein. Kinder ab 5 Jahren sollen in der Bundeshauptstadt geimpft werden. Mehr als 1.800 Kinder unter 12 Jahren wurden bereits „Off-Label“ mit den neuartigen Gen-Spritzen behandelt. Über ihren Zustand ist in der Öffentlichkeit bisher noch nichts bekannt. Doch die EMA-Datenbank zeigt: Auch bei Kindern sind die Nebenwirkungen mitunter verheerend. Und dabei sind die Langzeitfolgen nicht ansatzweise bekannt.

Bereits 59 tote Kinder nach Corona-Impfungen gemeldet

Viele Ärzte sind bemüht, das Melden von Nebenwirkungen und Todesfällen zu vermeiden, wie unzählige Betroffene gegenüber Wochenblick und auch andernorts bereits schilderten. Es ist also davon auszugehen, dass es eine hohe Dunkelziffer der wirklichen Impfschäden und -Todesfälle gibt. Dennoch ist die Anzahl der gemeldeten Impf-Todesfälle bei Kindern bereits jetzt – nur wenige Monate nach dem Einsetzen der Kinder-Impfungen – beträchtlich. Bis zum 5. November 2021 wurden bereits 59 tote Kinder unter 18 Jahren in Folge von Impfungen in Europa gemeldet. Von keiner Impfung der letzten Jahrzehnte sind auch nur annähernd so viele schwere Nebenwirkungen und Todesfälle verzeichnet, wie bei den Corona-Impfungen.

 

Helikopter-Eltern: Mehr Angst vor „Long Covid“ als vor tödlichen Impf-Nebenwirkungen

Wochenblick berichtete unlängst über die Wiener System-Journalistin, die ihre erst 2-jährige Tochter „Off-Label“ impfen ließ. Unter ihren Tweet gesellten sich andere vermeintlich überfürsorgliche Mütter (vor allem aus der Wiener Bobo-Szene), die darüber klagten, keinen Arzt zu finden würden, der dies mitmache. Das Risiko, dem sie ihre Kinder im vermeintlichen Schutz vor Corona aussetzen, scheint ihnen dabei nicht bewusst. Die besorgten Eltern, die ihre Kinder unbedingt impfen lassen wollen, schildern als Grund meist ihre Furcht vor „Long Covid“-Folgen bei ihren Kindern. Dabei zeigt sich mittlerweile immer mehr, dass die Impfungen auch nicht vor einem schweren Verlauf schützen. Denn immer mehr Covid-Intensiv-Patienten sind vollständig geimpft. Die Möglichkeit eines dramatischen Impfschadens bis hin zum Tod scheinen diese Eltern dabei vollkommen auszublenden. Manche dieser mutmaßlichen Helikopter-Mütter schilderten auf Twitter, dass diejenigen Ärzte, die sich für dieses riskante Unterfangen hergaben, lange Wartezeiten hätten. „Off-Label“ bedeutet, dass die Ärzte voll in der rechtlichen Verantwortung stehen und nicht die Pharma-Unternehmen. Im Fall der experimentellen Impfstoffe wurden ohnedies staatliche Verträge mit den Pharma-Riesen abgeschlossen, die eine Haftung der Impfstoffhersteller ausschließen, wie Wochenblick berichtete. Spielt jedoch der Gesetzgeber nicht mit und führt ein Arzt eine sogenannte „Off-Label“-Impfung durch, steigt im Schadensfall bei Klage die Haftpflichtversicherung des Arztes aus, wie der Salzburger Kinderarzt Holger Förster schilderte.

Geimpfte Ärztin: „Will nicht, dass Kind mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt“

Die österreichische Schriftstellerin und Ärztin, Bernadette N., will nicht, dass ihre Kinder mit dem Pfizer-Impfstoff behandelt werden. Sie schildert auf Twitter, dass sie in der Nacht eine Panikattacke hatte. Sie ist bereits geimpft, wegen des Zwanges, wie sie angibt. Es fällt der Ärztin nicht leicht, diese zum Mainstream konträre Position einzunehmen: „Und bitte nennt mich jetzt nicht ‚Impfgegnerin‘, das verkrafte ich nicht. Wenn ihr meine Angst nicht nachvollziehen könnt: einfach weiterscrollen. Danke“, fleht sie geradezu. Doch Twitter ist gnadenlos. N. erntet wie erwartet den Hass der Impf-Fans. 

N. erklärt: „Dass ein Impfstoff, der bei „unter 30jährigen“ zurückgezogen wird, nun für Kinder 5-11 zugelassen werden soll, löste in der Nacht eine Panikattacke bei mir aus, die mich 2 Stunden nicht schlafen ließ. Wohin soll das führen? Wir können wir die Kleinsten noch schützen? Meine (1/3) haben sonst alle Impfungen, ich bin Ärztin und auch gegen alles geimpft (incl Covid, wegen des Zwanges). Mein Herz muss aber nicht mehr 90 Jahre funktionieren. Dass bei Kindern auch #Impfzwang kommen wird, bezweifle ich nicht. Doch dann bitte mit gutem Stoff“ und: „Ich habe solche Angst, dass mein (jetzt) Kleinkind dann mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt, weil Österreich bei den Kleinsten nicht ein halbes Jahr auf einen vernünftigen Totimpfstoff warten konnte.“

Mitunter wird die Ärztin dafür als wissenschaftsfeindlich kritisiert, einzelne Kommentatoren stellen ihre Qualifikation in Frage. Häufig wird von formal hoch gebildeten Personen „die Wissenschaft“ in Bezug auf die neuartigen Corona-Impfungen ins Treffen geführt. Dabei ist nicht erst seit dem Contergan-Skandal bekannt, dass Medizin und Pharmaindustrie auch unter Zuspruch der Wissenschaft Menschen gefährden können. Auch die Eltern von Maddie de Garay geben an, der Wissenschaft vertraut zu haben. Heute bereuen sie die Impf-Entscheidung für ihr Kind. Maddie sitzt im Rollstuhl, muss künstlich ernährt werden, ist ein Pflegefall. Eine Aussicht auf Besserung besteht derzeit nicht. Von den Behörden fühlen sich die Eltern im Stich gelassen. Wochenblick berichtete über den dramatischen Fall.

Viele Eltern stimmen Bernadette N. auch zu. Wie „Bärenmütter“ wollen sie zusammenstehen, für ihre Kinder, erklärt eine Kommentatorin.

Viele Nebenwirkungen, oft mehrere pro Kind

Bisher (Stand 5.11.2021) wurden in der europäischen EMA-Datenbank 39.025 Nebenwirkungen bei 12.795 Kindern gemeldet. Im Schnitt erlitt jedes der minderjährigen Impf-Opfer 3,05 unerwünschte Gesundheitsfolgen, die auf die experimentellen Impfstoffe zurückzuführen sind.

Gemeldete Nebenwirkungen bei Kindern nach Impfstoff:

Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen bei Kindern

Auch schwerwiegende Nebenwirkungen wurden bereits bei Kindern gemeldet. 4.852 insgesamt und die meisten davon sind auf den Stoff von BioNTech zurückzuführen: 4.279. Ebendieser Impfstoff findet ab kommender Woche auch bei jenen Kindern ab 5 Jahren in Wien Anwendung, die sie aus Angst vor Corona für das Impfstoff-Experiment bereitstellen.

Das sind die häufigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen bei Kindern

Mit „schwerwiegenden Nebenwirkungen“ sind „lebensbedrohliche Zwischenfälle“ und „bleibende Schäden“ bei den Kindern gemeint. Die Statistik der gemeldeten Schäden bei Kindern zeigt, dass am häufigsten eine Schädigung des Nervensystems vorliegt. Sie betreffen mehr als 2.000 der „schwerwiegenden Nebenwirkungen“. Platz zwei nehmen Herz-Schädigungen ein. Doch auch der Verdauungstrakt, die Atemwege, Muskeln, Haut, Gefäße und viele andere Organe können durch die schwerwiegenden Nebenwirkungen geschädigt sein. Die meisten Todesfälle von Kindern nach Impfungen gehen auf Herzversagen, Atemwegsschädigungen und Schädigungen des Nervensystems zurück. Die häufigsten schwerwiegenden Krankheitsbilder der impfgeschädigten Kinder sind mit Abstand Herzmuskelentzündungen, Bewusstseinsverlust und Atemnot bzw. die Ateminsuffizienz (Erstickungsnot).

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