Die steigende und immer sichtbarer werdende Gewaltkriminalität von Asylwerbern und Migranten gegen die europäische Heimatbevölkerung ist nicht mehr zu leugnen“. Mit diesen klaren Worten reagiert Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner auf die jüngste Welle von Gewalt durch Migranten.

Der Fall eines achtjährigen Jungen, der in Frankfurt mutmaßlich von einem Eritreer vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden war, schockiert zuletzt ebenso, wie der brutale Mord an mit einem Schwert, den ein Syrer in Stuttgart begangen haben soll.

Werbung

Migration aus Drittstaaten stoppen

„Wir brauchen deshalb einen sofortigen und umfassenden Stopp jeglicher Migration aus Drittstaaten nach Europa und nach Österreich“, so der freiheitliche Haimbuchner in einer Videobotschaft.

Wir brauchen deshalb einen sofortigen und umfassenden Stopp jeglicher Migration aus Drittstaaten nach Europa und nach Österreich. 

„Viele der Asylwerber und Migranten entpuppen sich als Glücksritter, die Frauen und Kinder in der Heimat verlassen haben, um bei uns auf Kosten der heimischen Bevölkerung ein besseres Leben führen zu können. Viele der oft bemitleideten, unbegleiteten Minderjährigen etablieren in unseren Städten eine Bandenkultur und terrorisieren unsere Frauen und Kinder“, fährt der stellvertretende Landeshauptmann unmissverständlich fort.

Konsequent gegen „Seenotretter“

Auch mit umstrittenen „Seenotrettern“ im Mittelmeer geht Haimbuchner in seiner Ansage hart ins Gericht:

„Die Pervertierung des Begriffes „Seenotrettung“ muss im Mittelmeer beendet und  Salvinis Weg der verantwortungsvollen Abweisung muss konsequent von allen europäischen Mittelmeerstaaten umgesetzt werden. Wir brauchen mehr Politiker, die sich dieser Wahrheit bewusst werden und sich diesen fundamentalen Sicherheitsaufgaben widmen statt DirtyCampaignings und Wanderwochen durch Österreich zu veranstalten“

Kontroverse Aussagen

Haimbuchners Aussagen taugen jedenfalls dazu, in der Politik und der Berichterstattung viel Staub aufzuwirbeln. Der Oberösterreicher wird sich in seinem Weg von möglichem Gegenwind aber wohl nicht beeinflussen lassen:

„Ich mache Politik nicht um jemanden zu gefallen, ich mache Politik, weil ich glaube, damit für unser Land etwas besser machen zu können.