Die Liebe im besten Deutschland, das wir je hatten, ist ein gefährliches Spiel. Ein 17-Jähriger verliebte sich in ein Mädchen, dessen Bruder damit nicht einverstanden war. Bei einer „Aussprache“ fielen gleich 16 junge Männer über ihr Opfer und dessen Bruder her, prügelten die beiden brutal und warfen den Jugendlichen schließlich auf die S-Bahn-Gleise. 

Es geschah am Nachmittag des vergangenen Freitags. Der verliebte junge Mann und sein Bruder trafen am Bahnhof in Ahlten ein, wo eine Aussprache mit dem Bruder seiner Geliebten vereinbart war. Dort warteten aber gleich 16 gewaltbereite „junge Männer“ auf die beiden. Sprechen ließ man nur die Fäuste. Nachdem der 17-jährige Romeo auf die S-Bahn-Gleise gestoßen wurde, türmte die Bande mit dem I-Phone des Opfers.

Der 18-jährige Bruder der Angebeteten und seine Helfershelfer langten kräftig zu. Die beiden Opfer mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Glücklicherweise fuhr zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung kein Zug auf den Schienen ein. Es ist noch nicht abschließend ermittelt, ob sich das Opfer aus eigener Kraft aus dem Gleisbett befreien konnte.

Laut Informationen der Zeitung „Neue Presse“ aus Hannover ist der Haupttäter kurdischer Abstammung. Ihre Opfer sollen indischer Herkunft sein. Dazu fällt ein Zitat des berüchtigten grünen Politikers Daniel Cohn-Bendit aus dem Jahr 2001 ein: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“