Ständig wird in den Mainstreammedien mit Zahlen der SARS-CoV-2-Infektionen auf hohem Niveau persistiert – wir werden überschüttet mit schwankenden Infektionsraten, die trotz Lockdowns angeblich steigen sollen. Doch was ist eigentlich mit der Influenza passiert? Die Medien täuschen uns vor, dass die Zahl der Grippeinfektionen historisch niedrig ist. Hat Corona etwa die Grippe besiegt?

Ein Kommentar von Alina Adair

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Klares NEIN zum Impfzwang

Im Vergleich zu früheren Grippesaisons sah es 2020 unwahrscheinlich gut aus. In der 51. Kalenderwoche 2020 (12. bis 18. Dezember 2020) meldete das Robert Koch-Institut (RKI) lediglich 23 bestätigte Grippefälle, die nach Infektionsschutzgesetz erfasst wurden. Ein Jahr zuvor waren es im selben Zeitraum noch 692 Influenzafälle, 2018 waren es 283 Fälle, 2017 waren es 296 Influenzameldungen.

„Es wird bisher von einer Zirkulation von Influenzaviren auf extrem niedrigen Niveau in der Saison 2020/21 ausgegangen“, schrieb die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) in ihrem 51. Wochenbericht lapidar, erklärte aber nicht, warum plötzlich kaum Grippefälle auftreten.

Die WHO veröffentlichte am 6.1.2020 eine Grafik, die den Verlauf der Influenzaerkrankungen im Jahr 2020 zeigt. Basierend auf der Grafik gab es ab der 18 Kalenderwoche weltweit kaum bis keine Grippefälle.

Die WHO schreibt: „Nationale Influenza-Zentren (NICs) und andere nationale Influenza-Laboratorien aus 75 Ländern, Gebieten oder Territorien meldeten Daten an FluNet. Die GISRS-Laboratorien der WHO testeten in diesem Zeitraum mehr als 188.3831 Proben. Insgesamt wurden lediglich 379 Influenzafälle weltweit gezählt.“ Diese Zahl scheint aus der Luft gegriffen zu sein, wenn man die Zahlen der Vorjahre betrachtet. Auch der Blick auf die Grippesaison2017 bis 2018 gibt zu denken.

Wurde die Grippe in Corona umbenannt?

Die Frage, die sich unweigerlich stellt, ist, ob die Grippe jetzt einfach nur Corona heißt.

Unsere Regierungen sagen uns, das der Grund für die geringen Grippefälle die Anwendung der AHA-Regeln und eine Folge der Lockdowns sind. Die AHA-Regeln und sonstigen Verbote und Einschränkungen der Grundrechte sollen die Grippe quasi fast besiegt haben, aber dennoch werden uns täglich Horrormeldungen von Inzidenzwerten in Bezug auf Corona präsentiert, die uns in Panik versetzen sollen. Das gibt zu denken!

Es ist unwahrscheinlich, dass die Grippe bisher jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Tote forderte und seit Beginn der sogenannten Corona-Pandemie plötzlich nur noch mit milden Verläufen und geringen Fallzahlen auftritt. Es scheint beinahe so, als hätte die WHO im Rahmen des „Great Reset“ die Influenza schlichtweg in Corona umbenannt. Könnte der Grund sein, dass die Menschen weltweit nicht genug Angst vor der Grippe hatten?

Hintergrund: Great Reset?

Um die UN Agenda 2030 und die Deindustrialisierung der Industrienationen zu bewerkstelligen, müssen Regierungen ihre Berufsverbote, Lockdowns, usw. begründen. Was wäre dafür vorteilhafter als ein angeblich neuartiges Virus, das dazu nutzt, um weltweit Panik zu erzeugen? Die Grippe hätte nicht ausgereicht, um die Wirtschaft auf Null herunterzufahren – mit Corona hingegen ließ sich so viel Angst schüren, dass die Menschen weltweit in den Industrienationen alles über sich ergehen ließen. Unbemerkt blieben dabei die Pläne des Weltwirtschaftsforums, die Wirtschaft gezielt zu zerstören, um eine neue Weltwirtschaft – „nachhaltig“ – aufzubauen… Dann aber nicht mehr bei uns, sondern in jetzigen Entwicklungsländern.

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