Die Luft für Professor Drosten wird immer dünner. Nachdem eine Frau nach der Einreise in die BRD wegen Missachtung der Einreisebestimmungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ein Bußgeld erhielt, legte diese mit einer bekannten Anwältin Einspruch ein. Die Anwältin forderte daraufhin von Prof. Drosten eine Stellungnahme zum PCR-Test und das Gericht stimmte zu – Professor Drosten muss seinen PCR-Test erklären.

Am 8. Oktober 2020 reiste eine Frau aus Belgrad, Serbien in die Bundesrepublik Deutschland, die keinen PRC-Test dabei hatte und trotz wiederholter Aufforderung durch das Ordnungsamt St. Leon-Rot kein Gesundheitszeugnis einreichte. Am 20. Oktober kam ein Brief, in dem die Angekommene aufgefordert wurde, inklusive Verwaltungskosten eine Summe von 153,50 Euro als Geldbuße zu bezahlen.

Gericht muss klären, ob PCR-Tests Infektionen feststellen kann

Die Frau schaltete eine Fachanwältin für Medizinrecht ein und wandte sich an Beate Bahner, die dem Gericht am 19. November im Sinne ihrer Mandantin einen Einspruch gegen das Bußgeld zustellen ließ. Rechtsanwältin Bahner begründete den Einspruch mit der fehlenden Beweiskraft eines PCR-Tests, der schon wiederholt durch falsch-positive Ergebnisse aufgefallen war. Die Anwältin verwies darauf, dass eine Infektion mit dem SARS-Cov 2 Virus nach § 1 Testpflicht-Verordnung vom 6.8.2020 bislang auf Basis des PCR-Tests bei gesunden Menschen nicht nachgewiesen werden kann und dass die logische Schlussfolgerung daraus sein müsse, dass ein PRC-Test daher nicht zur Bestimmung einer Infektion im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) geeignet ist. Um den Sachverhalt zu erklären, bat Frau Bahner um Ladung eines Zeugen, der zum PCR-Test Auskunft geben soll und benannte Prof. Christian Drosten. Sie fügte hinzu, dass er über die Charité in Berlin zu laden wäre.

Am 5. Februar 2021 sendete das Amtsgericht eine Antwort auf Beate Bahners Einspruch ab. Das Amtsgericht informierte in dem Schreiben, dass zur Behauptung von Frau Bahner jetzt ein schriftliches Sachverständigengutachten angefordert wurde – tatsächlich von Prof. Christan Drosten.

Prof. Drosten wird daher in diesen Tagen Post vom Amtsgericht Heidelberg erhalten, worin er den Sinn des PCR-Tests belegen muss. Es bleibt abzuwarten, wie er erklärt, dass der PCR-Test auch auf diverse Früchte, Yoghurts, usw. positiv reagiert. Frau Bahner veröffentlichte diese Informationen einschließlich eines herunterladbaren PDF-Dokuments auf ihrem Telegramkanal. (AA)

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