Frech: im deutschen Außenamt wird das deutsche Volk unter Anführungszeichen gestellt. Auf die Sorgen der Bürger reagiert das Amt besonders unsensibel – zumindest wenn diese weiße Männer sind. Stattdessen will das Außenministerium mehr „Diversität“ also mehr Diplomaten mit Migrationshintergrund.

Diversity: US-Phänomen verbreitet sich in Europa

Der „Diversity“-Trend (Anm.: bedeutet „Vielfalt“) kommt eigentlich aus den USA. Afro-Amerikaner, Latinos und Weiße sollen gleichgestellt sein. Dafür sollen Gruppen, die als benachteiligt wahrgenommen werden, bevorzugt werden. Das versucht jetzt auch das Auswärtige Amt Deutschlands.

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Damit sie zukünftig mehr werden, hat Tiaji Maynell das Netzwerk für farbige Diplomaten gegründet:

 

Deutsches Volk unter Anführungszeichen

Ein Twitter-User beschwert scih darüber, dass es dem Auswärtigen Amt um Abstammung und nicht um Qualifikation geht. Daraufhin stellt das Auswärtige Amt Deutschlands das deutsche Volk durch Anführungszeichen in Frage.
Politisch korrekt: auch auf das Gender-Sternchen wird beim deutschen Außenministerium nicht vergessen.

Außenminister Heiko Maas

Seit 2018 ist Heiko Maas (SPD) deutscher Außenminister. Zuvor fiel er als deutscher Justizminister durch seine Zensur-Ambitionen des Internets auf. Maas gilt als politischer Hardliner. Er ist glühender Verfechter der Zuwanderung. Die Kritik an der Flüchtlingskrise 2015 bezeichnete er als „irrationale Angst“

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