Der Bestsellerautor und bekannte Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi kritisiert seit Beginn der sogenannten Corona-Krise die mangelnde Verhältnismäßigkeit der Regierungsmaßnahmen. Jetzt wendet er sich in einem Video direkt an Bundeskanzler Kurz – und ruft gleichzeitig zur Teilnahme an der Großdemo in Wien am 31. Jänner auf!

Die wissenschaftlich fundierten, kritischen Äußerungen des Arztes sind Politikern und der Mainstream-Presse schon lange ein Dorn im Auge, denn Bhakdi nimmt bei seinen Analysen kein Blatt vor den Mund. So sagte er beispielsweise im November gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Wird das vermeintliche Killervirus so bekämpft wie zurzeit, dann sind wir auf dem Weg des kollektiven Selbstmordes.“ Er geht mit dem „globalen Feldzug“ der Regierungen gegen Sars-CoV-2 hart ins Gericht, denn die Härte der Maßnahmen steht gemäß der Faktenlage in keinerlei Verhältnis zu der Gefährlichkeit des Virus!

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Bhakdis Appell an die Österreicher

Auch in seinem neuen Video findet Bhakdi deutliche Worte. „Es kann nur eine Lösung geben – nämlich, dass die Bevölkerung die Regierung zwingt, umzudrehen. Friedlich, aber mit Bestimmtheit“, beginnt er seinen Appell.

Große Hoffnungen setzt er dabei auf die nächste große Demonstration in Wien am 31. Januar. Er ruft die Menschen zur Teilnahme auf. Denn, so hält er fest: Es kann die Wende geben!

Tatsächlich waren schon bei der vergangenen Demo in Wien am 16. Jänner über 15.000 Menschen anwesend. Am 31. Jänner könnten es noch viel mehr werden: Dann stellen sich nicht nur auch freie Journalisten auf die Seite der Demonstranten – sogar prominente Persönlichkeiten wie der Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder werden vor Ort sein und ans Rednerpult treten!

Kurz: Held oder Verbrecher?

Doch Bhakdi appelliert in seinem Video auch an Politiker und Polizisten. „Zeigt, dass ihr anders seid“, fordert er sie auf… Und richtet sich im Anschluss direkt an Bundeskanzler Kurz. Er stellt ihn vor die Wahl: Will er als Held in die Geschichtsbücher eingehen – oder als Verbrecher? 

Stehen auch Sie für die Freiheit ein!

Fakt ist: Je mehr Menschen sich am 31. Jänner um 13 Uhr am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt versammeln werden, desto größer wird die Signalwirkung an die Regierenden ausfallen. Es ist an der Zeit, zu handeln!

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