VdB-Sager empört die Österreicher!
"Wir werden alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen - aus Solidarität", erklärte Bundespräsident Van der Bellen 2017. Dafür erntete er reichlich Kritik.

Obwohl das Wort „Islamisierung“ in aller Munde ist, scheint seine Bedeutung für viele noch immer nicht ganz greifbar zu sein. Gegenmaßnahmen sind jedoch dringend notwendig! Für kommenden Mittwoch, den 27. Februar 19 Uhr, lädt der „Wochenblick“ deshalb zu einer Podiumsdiskussion nach Linz. Top-Diskussionsteilnehmer sind Michael Ley (Politwissenschaftler, Islamkritiker, Buchautor), Norbert van Handel (Prokurator des „St. Georgs-Ordens“) und Christian Seibert (Chefredakteur „Wochenblick“). Sichern Sie sich jetzt hier die letzten Restkarten!

Ein Kommentar von René Rabeder

Wir müssen über Islamisierung sprechen

Dass es unter den Grundwehrdienern im stolzen Gardebataillon des österreichischen Bundesheeres schon vor ein paar Jahren 40 Prozent Muslime gegeben hatte, kommentierte der damalige Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in einer TV-Konfrontation mit den Worten „Mich schreckt das nicht“…

Mich schreckt das schon, Herr Bundespräsident! Denn „Islamisierung“ ist mehr als ein Reizwort und bedeutet nicht weniger, als das Ende der Gesellschaft, die wir hier bisher kannten. Man muss an dieser Stelle noch nicht einmal eine Wertung abgeben, ob das jetzt schlecht oder gut wäre, wenn das Wertesystem, das von Generationen vor uns mühsam erarbeitet und teilweise blutig erkämpft wurde, nun von einem neuen abgelöst werden soll. Aber man sollte kurz Pause machen, durchatmen und ernsthaft darüber sprechen.

Es gibt keinen Islam ohne seiner „Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen und Interpretationsvorschriften des Islams“, der Scharia. Mit ihr unterliegt der Islam einem Rechts- und Wertesystem, das von den Vorstellungen des christlichen Abendlandes stark abweicht.

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In Großbritannien hat die Islamisierung bereits erschreckende Ausmaße angenommen!

Frauenrechte im Islam

Überall dort, wo sich Frauen in der Öffentlichkeit plötzlich nicht mehr wohl fühlen, weil ihre Kleider den Regeln der Scharia nicht entsprechen, wird das Wort „Islamisierung“ greifbar. Eine säkulare, von religiösen Normen abgekoppelte Rechtsprechung in Frauen-, Ehe- und Familienangelegenheiten existiert in der islamischen Welt schlichtweg nicht. Und sie wird, lässt man die Islamisierung weiterhin zu, auch bei uns nicht mehr existieren.

Man kann sich die persönliche Entscheidung, ob man sich denn nun von einer Islamisierung schrecken lässt oder nicht, ganz generell vereinfachen. Alles was man tun muss, ist einen Blick in die islamische Welt zu werfen. Ein Blick auf voll verschleierte und in der Öffentlichkeit völlig entrechtete Frauen. Ein Blick auf zu Tode gesteinigte Vergewaltigungsopfer. Ein Blick auf Homosexuelle, die von Baukränen hängen oder von Häusern geworfen werden. Ein Blick auf das Schicksal von Hunden im Islam. All das sind keine Sonderfälle. Keine Auswüchse besonders radikaler Elemente. Alles was man sieht, blickt man in die islamische Welt, ist die Konsequenz des gelebten Islams. Die Konsequenz der Scharia. Die Konsequenz der Islamisierung.

„Die Tiere sind unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet

Wichtige „Wochenblick“-Veranstaltung

Wir müssen über das alles reden! Und wir tun es auch! Am 27. 2. Ab 19 Uhr im Hotel Ibis beim Linzer Hauptbahnhof. Lassen Sie sich diese Chance auf ein ehrliches Gespräch und eine schonungslose Debatte mit Experten nicht entgehen. Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt nur 7,- Euro!

Sind Sie bereits Mitglied im „Wochenblick“-Club? Dann sind Sie unser Gast und bezahlen für die Karten nichts! Eine Anmeldung unter [email protected] ist in jedem Fall erforderlich.