Dieser Beitrag regt auf: Weil ein Kind seine Maske lüftete, um etwas Luft zu holen, musste es eine Strafarbeit schreiben. Nachdem Beate das Foto des kindlichen Schriftstücks auf Twitter stellte, entbrannte eine heftige Diskussion.

„Den seelischen Schaden den Ihr unseren Kindern zufügt, wird jeder der so etwas veranlasst hat, höchst persönlich verantworten.“, ärgert sich Beate. Die Nutzerin versichert: Die Strafarbeit ist aus vertraulicher Quelle.

„War nicht gut von mir“

In der Strafaufgabe entschuldigt sich das Kind dafür, dass es ohne Maske im Freien war. Es habe nur „frische Luft haben“ wollen. Jetzt sei sich das Kind seiner „Schuld“ aber bewusst: „Ich habe aber leider dabei nicht beachtet dass ich dabei andere anstecken könnte das war nicht gut von mir weil Corona ein schlimmer Virus ist. Dafür Entschuldige ich mich“ [sic].

Hoffentlich Fake

Es ist wirklich herzzerreißend, welche Schuldgefühle im kindlichen Text stecken und das dafür, dass es einfach frische Luft schnappen wollte. Ob die Strafaufgabe so wirklich von einem Kind geschrieben wurde, lässt sich schwer nachvollziehen. Zu hoffen wäre jedenfalls, dass kein Kind unter solchen Schuldgefühlen leiden muss und es sich um einen Fake handelt.