Dumm gelaufen – zumindest für die Gegner Viktor Orbáns. Statt der erhofften Niederlage, um deren Herbeischreibung sich die klassischen Pro-EU-Medien nach Kräften bemüht hatten, fuhr der Chef der „Fidesz“-Partei nun einen glanzvollen Wahlsieg in Ungarn ein.

Eine Mitteilung von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Lebensstandard ist gestiegen

Jetzt gibt es für die Orbán-Jagdgesellschaft noch mehr Grund zum Lamentieren. Ihm wie auch den Ungarn kann es egal sein, denn sie leben nicht schlecht in ihrem Land: Die Wirtschaft ist um vier Prozent gewachsen.

Die Arbeitslosigkeit hat sich bei vier Prozent eingependelt. Die Staatsschuldenrate ist gesunken. Der Lebensstandard ist gestiegen. Auch gewalttätige Migrantenbanden kennt man dort nicht und Weihnachtsmärkte muss man auch nicht vor islamischen Attentätern schützen.

Jugend wird Orbán dankbar sein

Ebenso wenig muss Orbán nicht gewollte Wirtschaftsflüchtlinge für teures Geld integrieren.

Das alles stinkt den Oberlehrern in der EU und deren hörigen Medien natürlich sehr, weshalb die als Sorge getarnte Hetze gegen den Wahlsieger weitergeht. „Die Jugend wendet sich ab von Orbán“, titelt beispielsweise „Die Presse“. Auch wenn ich das nicht glaube, so weiß ich doch eines bestimmt: Die heutige ungarische Jugend wird diesem Mann einmal sehr dankbar sein!