Der US-Fast-Food-Konzern Mc Donalds hat es über Jahre verstanden, Kinder als Zielgruppe zu werben und zu umgarnen. In Happy Meals gab es auch immer wieder ein Geschenk für die Kleinen, meist Spielzeuge. Seit Februar gibt es aber auch Kinderbücher. Eines sorgt jetzt für Aufregung bei Eltern.

Bisher waren viele Eltern der Überzeugung, dass zu viel Mc Donalds Essen bzw. Fast Food allgemein ungesund ist. Dass „zu viel“ davon fett und krank macht, davon können nicht nur die Stellungskommissionen seit Jahren ein Lied singen. Nun startet der Konzern jedoch offenbar auch eine Umerziehungskampagne, bei der Kinder bereits in jungen Jahren im Sinne der Homo-Agenda indoktriniert werden.

In dem Kinderbuch „Raffi und sein pinkes Tutu“, welches jetzt als Beilage im Happy Meal erhältlich ist. Laut dem Autor Riccardo Simonetti, der heuer vom Europäischen Parlament zum LGBT*-Sonderbotschafter ernannt wurde, soll das Buch für Toleranz werben und zeigen, dass auch „anders sein“ normal sei. Laut Inhaltsangabe spielt Raffi gerne Fußball, aber auch mit seiner Lieblingspuppe und seinem pinken Tutu. Letzteres möchte er fortan nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule tragen. Doch es wird kein schöner Tag für ihn… Das Ende kann man sich denken. Daneben fehlen auch Familien mit zwei schwulen Vätern nicht. Angepriesen wird das Werk zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren, zum Selberlesen ab 7 Jahren. Viele Eltern fragen sich, wieso Kinder so ungeniert immer und überall mit Homo-Propaganda und Frühsexualisierung konfrontiert werden müssen.

McDonald’s-Werbung zu „Raffi und sein pinkes Tutu“:

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