susanna maria feldmann

Wieder erschüttert ein unfassbar brutaler Mord durch Migranten ganz Deutschland. Die 14-jährige Susanna F. ist in Wiesbaden (Bundesland Hessen) von zwei Migranten mutmaßlich bestialisch vergewaltigt und anschließend erwürgt worden. Ihre Leiche wurde nach tagelanger Suche am Donnerstag gefunden.

Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass das junge Mädchen vom 20-jährigen Iraker Ali B. und einem türkischen Komplizen bestialisch vergewaltigt und ermordet wurde.

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Killer lebten in Asyl-Unterkunft

Ali B. befindet sich derzeit auf der Flucht vor der deutschen Justiz und soll sich mit seiner Familie in die Türkei abgesetzt haben. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein 35 Jahre alter türkischer Staatsangehöriger, wurde laut Polizei bereits gefasst.

Die Männer lebten in einer Asyl-Unterkunft in der Nähe. Die beiden wurden von einem 13-jährigen Zeugen belastet, der sie bei der Tat beobachtet hatte.

Susanna Maria Feldmann
Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem flüchtigen, akut verdächtigen Iraker. Er soll Susanna mit einem Türken bestialisch vergewaltigt und ermordet haben!

Grauenvolle Tortur

Das Mädchen war seit dem 22. Mai vermisst gemeldet. Sie wurde zuletzt mit einigen Freunden in der Innenstadt von Wiesbaden gesehen. Am Donnerstag dann der schreckliche Fund: Das Mädchen lag tot in einem Gebüsch neben Bahngleisen. Laut der „Bild-Zeitung“ dürfte das Opfer eine furchtbare Tortur erlebt haben.

Demnach wurde Susanna F. in der Nacht auf den 23. Mai bestialisch vergewaltigt und erwürgt.

Täter soll bereits Elfjährige vergewaltigt haben

Wie schon in der Vergangenheit ist der 20-jährige Verdächtige auch diesmal kein unbeschriebenes Blatt: Er soll bereits im Februar eine 11-Jährige vergewaltigt haben. Zuvor hatte er einen Polizisten attackiert und zu allem Überdruss ist auch ein Verfahren wegen Raubes anhängig. Wie man sich mit so einer Verbrecher-Karriere noch immer auf freiem Fuß befinden kann, wird die Frage sein, die Behörden und Politikern zu stellen sein wird.

Mutter bat Merkel vergebens um Hilfe

Bereits vor dem erschütternden Fund hatte die völlig verzweifelte Mutter einen Hilferuf an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gerichtet. „Ich wende mich mit diesem Hilferuf an Sie, weil ich mich vom deutschen Staat sowie von unserem Freund und Helfer ( Polzei) im Stich gelassen fühle“, schreibt Diana Feldmann an Merkel. Doch der verzweifelte Hilferuf weckte offenbar keinerlei wahrnehmbare Reaktionen bei der Bundeskanzlerin.

Killer kam mit dem Asyl-Ansturm 2015

Ali B. war laut Auskunft der Polizei am 16. Oktober 2015 im Zuge der Öffnung der Grenzen durch Merkel (CDU) nach Deutschland gekommen.

Fünf Monate später hatte er einen Asylantrag gestellt, der vom Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF) abgelehnt wurde. Am 9.Januar wurde von einem Rechtsanwalt in Wiesbaden Widerspruch eingelegt, so dass der mutmaßliche Mörder in Deutschland bleiben konnte.