Einige Zeit war es um sie still: Die an sich fesche Feministin und junge Journalistin Hanna Herbst hatte im Jänner für helle Empörung gesorgt, als sie öffentlich verkündete, Österreich „sollte nicht existieren“ („Wochenblick“ berichtete detailliert). Wütende Bürger äußerten ihren Unmut. Jetzt sorgt die umstrittene Journalistin erneut für Aufsehen – mit harscher Kritik an dem beliebten Musiker Andreas Gabalier!

„Gaballier (sic!) steht für alles was mir an diesem land so am oasch geht“, schrieb ein sichtlich erboster Nutzer im Leserforum einer als stark linkslastig geltenden Zeitung. Provokant: Die von Kritikern „Hass-Hanna“ genannte Jung-Journalistin veröffentlichte einen Screenshot des Kommentars, kommentierte ihn mit drei roten Herzen. Eine offensichtliche Sympathiebekundung für den unverblümten Kommentar des Gabalier-Hassers! Dass dieser den Namen des Musikers falsch geschrieben hatte, schien Herbst indes offenbar nicht aufgefallen zu sein.

Gabalier-Fans stinksauer

Dass die umtriebige Journalistin, die sich auf Twitter als Stellvertretende Chefredakteurin des umstrittenen „Vice-Magazins“ vorstellt, unseren „Volks Rock’N’Roller“ nicht besonders mag, zeichnete sich bereits ab. Gabalier-Fans sind verdammt sauer, aber auch verwundert: Der sexy Steirer gilt bei vielen Mädchen als echter Schwarm, kann sich vor Liebesbekundungen oft nicht retten.

Seine kräftigen, definierten Oberarme und seine rhytmisch-heißen Hüftschwünge lassen die Herzen vieler weiblichen Fans vor der Bühne regelmäßig dahinschmelzen. Zugeworfene Küsse und verliebtes Kreischen begleiten den „Volks Rock’N’Roller“ auf seinen stets „proppenvollen“ Konzerten.

Seine Muskeln lassen sie kalt

Doch die muskulösen Oberarme Gabaliers lassen Herbst offenbar kalt. Spöttisch veröffentlichte sie am Sonntag auf Twitter sowie Facebook ein Foto des Musikers, auf dem er mit einem langen Mantel mit signifikanten roten Karo-Mustern zu sehen ist. „Wenn die Mama zum ersten Mal sagt, du darfst in den Kindergarten anziehen, was du willst“, kommentierte Herbst bissig das Foto.

Ob ihre Abneigung gegen Gabalier in seiner an sich sehr beliebten Musik oder aber seinem muskulösen Erscheinungsbild begründet ist, bleibt vorerst ungewiss. Indes besteht kein Zweifel daran, dass sich Herbst grundsätzlich vom „starken Geschlecht“ angezogen gefühlt. So erwähnt sie in mehreren Tweets einen nicht näher beschriebenen „Freund“. Dessen Desinteresse für soziale Medien und Gabalier findet die an sich fesche Feministin offenbar sehr anziehend, erwähnt dies voller Stolz.

Wut auf Penis-Perverslinge in U-Bahn

Ebenso wie Florian Klenk, Chefredakteur des Wiener Stadtblättchens „Falter“, das seine Wurzeln in der linksextremen Hausbesetzerszene hat, macht Herbst aus ihrem Privatleben auf Twitter nur selten ein Geheimnis. Während von Klenk jedoch der nicht funktionstüchtige Geschirrspüler thematisiert wird, spricht Herbst mehr als besorgniserregende Erlebnisse von Frauen im öffentlichen Nahverkehr an.

Wirbel auf Twitter

Denn insbesondere in Wiener U-Bahnen treiben skrupellose Sex-Ganoven ihr Unwesen. Die perversen Sex-Attacken empören die Fans von Herbst mit Recht, lösen eine umfangreiche Twitter-Debatte aus. Auch der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Höbart empört sich über das Verhalten der dreisten Sex-Ferkel.

hanna herbst
Unfassbar: Perverslinge suchen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln offenbar gezielt hilflose Frauen aus, reiben ihr steifes Glied an deren Hüften! Herbst berichtet über solche schockierenden Erfahrungen vieler Frauen.

Nationalität der Penis-Perverslinge unbekannt

Solch zutiefst abscheulichen Sex-Attacken widerfuhren Herbst offenbar selbst sowohl in der U-Bahn als auch in Schlangen. Ob die Täter indes Österreicher waren oder einen Migrationshintergrund aufwiesen, wird nicht verlautbart – Herbst schweigt sich dazu aus.

Hassbotschaften an Herbst geschickt

Zudem beklagt sich Herbst über perverse, verstörende Botschaften, die sie in sozialen Medien erhalten würde:

Freude über Geburtstag

Freudige Momente erlebte die stark umstrittene Journalistin indes diesen Dienstag – sie hatte Geburtstag. Zahlreiche Twitter-Nutzer gratulierten der Feministin, die aus ihrer Abneigung gegen Österreich sowie Andreas Gabalier indes keinen Hehl macht.

Zum Geburtstag wünschte sich die scharf kritisierte Frau indes die Förderung des von ihr federführend unterstützten „Frauenvolksbegehrens“. Dieses gilt als scharf umstritten.

Volksbegehren für Abtreibung auf KV-Kosten

„Im Eingangsstatement wird von einer 50-Prozent-Geschlechterquote in allen Bereichen gesprochen. Ein paar Scrolls weiter unten ist dann nur noch von ‚Leitungs- und Kontrollgremien von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften‘ die Rede. Für eine Frauenquote in der Kanalreinigung oder am Bau setzten sich die Feministen überraschenderweise nicht ein. Weitere Forderungen sind gratis Schwangerschaftstests, Verhütungsmittel und auch Abtreibungen auf Krankenkassenkosten“, analysierte „Wochenblick“-Autor Hartwig Eder das Frauenvolksbegehren akribisch.