In Leipzig hätte eine nächtliche Runde mit dem besten Freund des Menschen für eine 34-Jährige fast fatal geendet. Nur knapp entging sie einer Vergewaltigung durch „Südländer“.

Gegen 3 Uhr drehte eine 34-jährige Frau in Leipzig auf der Reichpietschstraße am Lene-Voigt-Park noch eine Runde mit ihrem Hund, als plötzlich zwei Männer über sie herfielen. Sie versuchten die Frau in ein Gebüsch zu zerren und zu entkleiden. Allerdings hatten die beiden Täter die Rechnung ohne den vierbeinigen Begleiter gemacht. Dieser verteidigte sein Frauchen und biss einem der Männer in den Oberschenkel. Die beiden Männer ließen dadurch von der Frau ab und flüchteten.

Fremde Sprache und südländischer Phänotyp

Gegenüber der Polizei erkläre die Frau, dass die beiden Triebtäter miteinander in einer fremden Sprache kommuniziert hätten. Einen der beiden konnte die 34-Jährige auch beschreiben. Er dürfte etwa 20 Jahre alt sein und war circa 1,85 bis 1,90 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat hellbraune, kurze, lockige Haare und braune, mandelförmige Augen. Das Opfer beschrieb ihn weiter als südländischen Phänotyp, der komplett schwarz gekleidet gewesen sein soll. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0341 966 4 6666 zu melden.