Liebe Journalisten-Kollegen!

Gespannt verfolgen wir eure Recherche zum Ibiza-Fall. Mit sehr viel Aufwand recherchiert ihr zu den Geldflüssen bei der FPÖ und einem dubiosen Wiener Anwalt. Unsere Leser würden jedoch auch gerne zu Hinweisen, dass das Video bei einer anderen österreichischen Partei ihren Ursprung haben könnte, mehr erfahren. Deshalb schlagen wir euch folgende, bisher vernachlässigte Recherchefragen vor:

  1. Warum besitzt ein Wiener Anwalt die Hälfte eines Schönheitssalons?
  2. Ist so ein Schönheitssalon für einen sicher gut verdienenden Anwalt eine sichere Geldanlage?
  3. Warum vertritt dieser Anwalt ein Unternehmen, das im Ibiza-Video von Strache  erwähnt wird?
  4. Warum gehört die andere Hälfte des Salons einer bestens vernetzten und bekannten Journalistin sowie Moderatorin einer sehr großen Tageszeitung?
  5. Warum spielt diese Zeitung ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle beim Ibiza-Skandal?
  6. Warum knüpfte diese Beauty-Unternehmerin und Journalistin wenige Monate zuvor Kontakte zu einer Partei, die wesentlich vom Ibiza-Skandal profitiert?

Jetzt könnt ihr auch mal „Haltung“ beweisen!

Liebe Grüße,

Euer „Wochenblick“-Team