Mehr als 5.000 Menschen fanden sich bereits in Cottbus zusammen, um gegen Merkels Politik zu demonstrieren.

Die ansteigende Kriminalität durch Asylwerber sorgt in Deutschland nach wie vor für viel Unmut. In immer mehr Städten droht die Lage zu eskalieren. Aus diesem Grund finden sich immer mehr Bürger auf den Straßen wieder, um gegen Merkels Politik der offenen Grenzen zu demonstrieren.

Am vergangenen Wochenende demonstrierten in Kandel mehr als 1.000 Menschen unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“. Auslöser für die Demonstration in der westdeutschen Stadt war die besonders brutale Ermordung einer 15-Jährigen durch einen afghanischen Asylwerber. Das „Frauenbündnis Kandel“ rief daraufhin zum breiten Protest auf.


Widerstand in Ostdeutschland

Auch in Ostdeutschland regt sich massiv Widerstand. Nach einer Serie von Gewalttaten durch Asylwerber organisierte das Bündnis „Zukunft Heimat“ in Cottbus am 20. Januar eine Demonstration mit mehr als 3.000 Teilnehmern laut Veranstalterangaben.

Demo am Samstag angekündigt

Am kommenden Samstag, den 3. Februar will man erneut auf die Straße gehen und auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Mit einer emotionalen Videobotschaft ruft das Bündnis „Zukunft Heimat“ dabei die Menschen dazu auf, zusammenzustehen und sich für ihre Heimat aktiv einzusetzen:

Das Video wurde auf Facebook bereits über 65.000 mal angesehen und über 3.500 mal geteilt.

Einseitige Berichterstattung

Politik und Mainstream-Medien versuchen die Proteste hingegen als „rechte Umtriebe“ schlechtzureden.

Bei der Demonstration in Kandel stellte sich der Bürgermeister beispielsweise auf die Seite der Gegendemonstranten, die zusammen mit der Antifa „gegen rechts“ demonstrierten.

Auch über die Demonstration in Cottbus wurde in den Mainstream-Medien nur sehr einseitig berichtet. Dort wurde den Teilnehmern unterstellt, sie hätten „Journalisten“ bei der Arbeit gestört.