Wahnsinn! Eine bekannte österreichische Journalistin gibt voller Stolz auf Twitter bekannt, dass sie ihrer erst zweijährigen Tochter den Corona-Stich hat verpassen lassen. Da die genbasierte Corona-Impfung für Kinder unter zwölf noch nicht von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen ist, tat sie dies einfach „Off-Label“ bei ihrem Kinderarzt. Als Grund dafür gibt sie die Ungeimpften an, meint sie würde diese nicht mobben wollen, um gleich darauf zu behaupten, dass die Ungeimpften die Gesundheit ihres Kindes bedrohen würden. Dabei hätte ihr eine kurze Recherche der Zahlen der AGES zeigen können, dass die Bedrohung durch Corona für Kinder gegen Null geht. Auf Twitter löste die Aktion reichlich Verwunderung aus.

  • System-Journalistin prahlt mit Impfung ihrer erst zweijährigen Tochter
  • Da Corona-Impfungen für dieses Alter nicht zugelassen sind, ließ sie ihr Kind „Off-Label“ impfen
  • „Schuld“ daran seien die Ungeimpften – diese würden Gesundheit ihrer Tochter gefährden
  • Twitter-Nutzer weisen auf Faktenlage hin und reagieren mit Unverständnis

Es ist kaum zu glauben, wie faktenresistent oder gehirngewaschen manche Systemlinge sind. Obwohl die Impfung für Kinder unter zwölf Jahren noch nicht einmal von der EMA zugelassen wurde, konnte die studierte Germanistin nicht zuwarten. Sie musste ihre erst zweijährige Tochter unbedingt impfen lassen. Sie veranlasste ihren Kinderarzt das kleine Mädchen „Off-Label“ also außerhalb des bereits zugelassenen Anwendungsbereiches für diese Impfung: Bislang wurde das mRNA-Serum nämlich von keiner Zulassungsbehörde weltweit in einem so jungen Alter für annähernd sicher erklärt.

Einfach nur schlecht informiert?

Die Datenlage ist tatsächlich fatal, wie sie auf Twitter schreibt, doch ganz anders, als sie es zu meinen scheint. Der Blick auf die Todeszahlen der AGES zeigt eindeutig, dass Corona für Kinder keine ernstzunehmende Gefahr darstellt. Sie erkranken für gewöhnlich nur leicht, wenn sie überhaupt Symptome aufweisen. Was die Dame also mit „Russisches Roulette“ meint, ist völlig unbegreiflich.

Ein Twitter-Nutzer weist sie daraufhin, dass sie die Datenlage offenbar nicht „singemäß erfassen“ könne und weist darauf hin, dass kaum Kinder schwer erkranken.

Aus Angst vor Ungeimpften

Die Presse-Journalistin gibt zwar vor, die Impfvermeider nicht mobben zu wollen, macht diese aber für ihre unfassbare Aktion verantwortlich. Sie habe Angst vor den Nicht-Gespritzten, weil diese die Gesundheit ihrer Tochter bedrohen würden.

Verwunderung auf Twitter

Sie habe es satt von Menschen mit „dummen Argumenten“ abhängig zu sein, bringt allerdings kein einziges, das ihre Handlungsweise erklären könnte, außer natürlich ihre Angst. Ein Nutzer des Kurznachrichtendienstes nimmt ihre vorgeschobene Angst aufs Korn. Warum das Kind nicht gleich an einen Impf-Tropf hängen und gleich gegen alle möglichen anderen Krankheiten mitimpfen?

Dass die Impfung eine freie Entscheidung sei, meint eine weitere Twitter Nutzerin dazu. Sie würde das aber nicht tun, schon gar nicht „Off-Label“. Sie betont auch das Allerwichtigste: Hoffentlich verkraftet das kleine Mädchen die Gen-Spritze und es geht alles gut aus.

Ein weiteres Opfer der Regierungs-Propaganda?

Den vielleicht zentralen Punkt und die wahre Ursache für diesen vorauseilenden Gehorsam der Journalistin bringt dann noch ein weiterer Kommentar auf Twitter ans Licht. Sie ist ein Opfer der türkis-grünen Regierungs-Propaganda, die seit Beginn des Corona-Wahnsinns Angst und Panik verbreitet.

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