Tote Kinder und Babys, gravierende Nebenwirkungen wie Atemnot und Krampfanfälle sind im Zusammenhang mit Corona-Impfungen gemeldet. Dabei gibt es bei Kindern – anders als bei Erwachsenen – nicht einmal eine Notfallzulassung. Nächster Schritt: Ab Spätsommer soll eine Impfpflicht als Voraussetzung für den Schulbesuch kommen.

Von Christoph Uhlmann

Drei tote Kinder und mehr als tausend schwere Nebenwirkungen sind bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) bereits verzeichnet. Diese reichen von Atemnot über Gesichtslähmungen, Krampfanfällen und Herzmuskelentzündungen bis hin zum Tod. Besonders dramatisch: Fast 600 Fälle schwerster Nebenwirkungen entfallen auf Kleinkinder unter zwei Jahren.

Profitgier vor Kindeswohl

Selbst Autoren dystopischer Horrorromane könnten es sich nicht schlimmer ausdenken: Die armen Kleinen müssen nicht einmal geimpft worden sein, so reicht sogar die Muttermilch, Hautkontakt oder Atem aus, um schwere Nebenwirkungen zu bekommen, wie aus einem jüngst veröffentlichten Dokument des Pharmakonzerns Pfizer hervorgeht. Die perfide Profitgier der Impfkonzerne macht vor den Kleinsten nicht halt.
Für die Kinder-Impfung gibt es – anders als bei Erwachsenen – noch nicht einmal eine Notfallzulassung. Wie können Kinder dann überhaupt in der Nebenwirkungsstatistik der EMA aufscheinen? Diese Frage an die EMA durch den Wochenblick wurde so beantwortet, dass die gemeldeten Fälle aus der ganzen Welt stammen können und durch zulassungsüberschreitende Anwendungen zustande kommen. Der Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi spricht in seinem neuen Buch nicht ohne Grund von einem „riesigen Experiment“ mit unklarem Ausgang für die Geimpften und Ausschluss der Haftung für die finanziellen Nutznießer.

Nebenwirkungen unklar

Zulassungsstudien für die Kinder-Impfung laufen bereits seit Ende des Vorjahres. Mittlerweile werden bereits Babys im Alter von sechs Monaten zu Versuchskaninchen der profitgierigen Pharmariesen gemacht. Im Mainstream wird behauptet, dass z.B. die Impfung von Schwangeren die Ungeborenen bzw. Säuglinge durch die Weitergabe von Antikörpern schützen würde. Allerdings könnten genau diese die Ursache für schwere Nebenwirkungen bis hin zum Tod sein. Die Antikörper stehen im Verdacht, eine Autoimmunerkrankung (Thrombozytopenie) auszulösen. Diese kann zu lebensgefährlichen Blutgerinnungsstörungen führen, wie die Impfstoffhersteller Johnson & Johnson und AstraZeneca kürzlich selbst eingestanden. Doch auch zu diesen Warnungen der Hersteller selbst schweigt die Mainstreampresse und führt die Impfpropaganda weiter fort. Schwangere werden in Österreich bereits geimpft.

Eilverfahren für Impfstoffreigabe

Ab Spätsommer sollen auch unsere Schulkinder drankommen. Die Vorsitzende der Bioethikkommission, Dr. Christiane Druml, sieht keine ethischen Probleme in einer Impfpflicht und fordert diese explizit. Auch die verantwortlichen Politiker rund um die Welt haben offenbar keinerlei Bedenken. So begrüßen Bundeskanzler Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) das bevorstehende Experiment an Kindern. Kurz spricht von einem „positiven Signal […], dass BionTech und Pfizer den Antrag auf Zulassung für 12- bis 16-Jährige gestellt hat“. Er hofft, dass die EMA den Antrag im Eilverfahren prüft und rasch eine Entscheidung trifft. Offenbar hat der Kanzler die schockierenden Ergebnisse der EMA-Datenbank noch nicht gelesen – oder seine eigenen Vorstellungen, was die Sicherheit unserer Kinder betrifft. Auch nach Mückstein sollen die Impfung für Kinder bereits im August oder September kommen.

Eis oder Lollis als Lockmittel

In Deutschland findet es Gesundheitsminister Jens Spahn „sehr ermutigend“, den Giftcocktail auch Kindern bald in den Oberarm jagen zu können. Der Gipfel des Zynismus: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist sich sicher, dass Kinder nicht in ihr altes Leben zurückwollen, sondern „dieses neue Leben erobern“ wollen – bestehend aus Ausgangssperren, Maskenzwang und Impfpflicht. Nach ihm sollen sie „mindestens drei Jahre“ lang immer wieder geimpft werden, das sei unsere „Bringschuld“. Dabei gehen ihm auch die Ideen für weitere „Angebote“ – neben dem der Impfung – nicht aus: Eis oder Lollis sollen dabei helfen, die Kleinen zum ungeliebten Stich zu überreden.

Genspritze sogar für Babys

In Deutschland kommt die Impfung für Kinder ab 12 Jahren im Juni, in den USA bereits nächste Woche und in Kanada werden 12-Jährige bereits geimpft. Geht es nach BionTech, sollen in den USA bereits im September 2- bis 11-Jährige die Genspritze erhalten. Im nächsten Schritt wird dann die Impfung ab sechs Monaten kommen, wie Dr. Anthony Fauci ankündigte. Der einhellige Tenor lautet, dass es für die Grundimmunisierung im ersten Jahr drei Impfungen benötige. Danach müssten jährlich 1-2 Auffrischungsimpfungen vorgenommen werden, wobei die sogenannten „Mutanten“ als Rechtfertigung für den Impfwahn herangezogen werden. Ebenso soll der „Grüne Impfpass“ für Kinder zur Eintrittskarte in die „neue Normalität“ werden. Noch sind unter 10-Jährige davon ausgenommen. Dies wird sich sehr wahrscheinlich mit der Impfzulassung für Kinder ändern.

Keine unbeschwerte Kindheit mehr?

Ob ein Schulbesuch im Herbst ohne verpflichtenden Stich möglich sein wird, wird wohl auch davon abhängen, wie viele Eltern ihre Kleinen den beschriebenen Gefahren der experimentellen Gentechnik-Spritzen aussetzen wollen. Der große Aufschrei der Eltern ist bislang leider ausgeblieben. Ob ein unbeschwertes Kinderleben in Zukunft möglich ist, wird davon abhängen.

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