Bei Corona scheint es nur eine zulässige Meinung zu geben. Immer mehr kritische Ärzte geraten zwischen die Fronten, weil sie es aus ihrer fachlichen Expertise wagen, sich gegen die offizielle Erzählung aufzulehnen. Nun traf es in Graz neuerlich eine Medizinerin. Ihr Vergehen? Sie erlaubte es sich, vor Zeugen ihre Zweifel an den Güte der Impfstoffe zu deponieren…

Besonders grotesk ist der sofortige Rauswurf vor dem Hintergrund, dass es sich bei ihren Aussagen wohl um eine menschlich begreifliche Gemütsäußerung handelte. Denn im April musste die Notärztin in einer betrieblichen Impfstraße in einer Behinderteneinrichtung zwei Personen mit Impfreaktionen und Nebenwirkungen behandeln. Mit dem Leid der betroffenen Patienten konfrontiert, bekundete sie ihren Unmut: Man solle „den Dreck nicht weiter verimpfen“ und „aufhören, die Menschen damit umzubringen“. Bei der Anwendung der umstrittenen Impfstoffe handle es sich jedenfalls um ein „Experiment“ an Menschen.

Suchte Arbeitgeber nach billigem Grund für Entlassung?

Die AUVA als Inhaberin eines Unfallkrankenhauses, in dem die Notärztin zuletzt arbeitete, kannte kein Pardon und setzte auf eine fristlose Entlassung. Aus einer Stellungnahme, welche die AUVA an eine Zeitung richtete, geht hervor, dass man offenbar schon länger einen Grund suchte, die kritische Medizinerin zu schassen. Denn dort rechtfertigte man sich damit, dass sie sich eine eigene Meinung gebildet hatte: „Im Februar wurde bekannt, dass die Medizinerin über ihren Facebook-Account diverse Verschwörungstheorien in Zusammenhang mit Covid teilt und diese auch unterstützt“.

Um welche vermeintlichen „Verschwörungstheorien“ es sich dabei handelt, bleibt in der Berichterstattung der Mainstream-Medien völlig offen. Angesichts dessen, dass offizielle Studien renommierter Unis mittlerweile sogar völlig normale Sorgen, etwa um einen Machtausbau der herrschenden Eliten per Lockdown-Politik, als „Verschwörungstheorie“ klassifizieren, ist es gut möglich, dass es sich dabei einfach nur um völlig harmlose Kritik an den herrschenden Zuständen handelte. 

In der Steiermark leben kritische Ärzte gefährlich

Obwohl es auch in Österreich bereits mehrere Fälle gibt, in denen Menschen in zeitlicher Nähe zu ihrem Impftermin verstarben und sogar die EU-Arzneimittelagentur EMA bei einem Impfstoff mittlerweile lebensgefährliche und zumal tödliche Thrombosen im Hirn als mögliche Nebenwirkung anerkennt, ist das Ansprechen dieser Problematik offenbar in der Steiermark tabu. Denn laut Kurier soll nun sogar ein Disziplinarverfahren gegen die mutige Ärztin bei der Ärztekammer anhängig sein! Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass möglicherweise sogar das nächste Berufsverbot ansteht…

Denn es wäre nicht das erste Mal, dass in der Steiermark tätige Mediziner wegen ihrer Kritik an der Corona-Erzählung, der Maßnahmen oder einzelner medizinischer Teilaspekte ins Visier der Berufsvertretung geraten. Nachdem dem mittlerweile vor der Repression nach Tansania geflüchteten Ausseer Arzt Dr. Peer Eifler die Ausstellung von Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht zum Verhängnis wurde, verlor im Februar auch die regierungskritische Grazer Ex-Spitalsärztin Dr. Konstantina Rösch ihre Zulassung als Ärztin – Wochenblick berichtete. 

Das könnte Sie auch interessieren: