Kritiker vermuteten von Anfang an, dass es mit der Freiwilligkeit bei den Impfungen nicht weit her sein wird. Und sie hatten Recht: Jetzt wird im spanischen Galicien die Impfpflicht eingeführt. Regionalpräsident Alberto Nuñez Feijóo gab bekannt, dass die Impfung für die 2,7 Millionen Einwohner der Region verpflichtend wird. Weigern sie sich, so drohen exorbitant hohe Strafen: Bis zu 60.000 Euro!

Während die türkis-grüne Regierung in Österreich gerade daran arbeitet, durch „grüne Impfpässe“ den Impf-Druck durch damit einhergehende Freiheitsbeschränkungen auf die Bevölkerung zu erhöhen, greift man im spanischen Galicien zu noch härteren Mitteln. Dort soll gar eine Impfpflicht eingeführt werden.

Spanien führt bereits Listen mit Impfverweigerern

Bereits seit November arbeitet die Regionalregierung unter Alberto Nuñez Feijóo am Gesetzesentwurf für die Zwangsimpfung. Im restlichen Spanien sprach man sich bisher gegen die Impfpflicht aus. Dennoch werden in der Hauptstadt Madrid seitens der Regierung bereits Listen geführt, auf denen die Impfverweigerer vermerkt sind. Welche Konsequenzen die impfkritischen Spanier zu befürchten haben, ist derzeit noch unbekannt.

Bis zu 60.000 Euro Strafe!

Kommen die Galicier der Impfpflicht nicht nach, so drohen exorbitant hohe Strafen von mehreren Tausend Euro. Wird der „Verstoß“ gegen den Impfzwang als „geringfügiges Vergehen“ eingestuft, so droht bereits eine Strafe von 1.000 bis 3.000 Euro. Wird seitens der Behörden jedoch ein Schaden oder eine Gefährdung der allgemeinen Gesundheit verortet, so kann die Strafe bereits von 3.000 bis hin zu 60.000 Euro reichen!

Galicien liegt im Nordwesten Spaniens. Die 2,7 Millionen Einwohner werden demnächst zwangsgeimpft:

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