Während man in Deutschland immer noch darum bemüht ist, Zusammenhänge zwischen plötzlich verstorbenen Schulkindern mit der Corona-Maske abzustreiten, sterben in anderen Ländern Kinder an unterlassener medizinischer Hilfeleistung. Der Corona-Wahnsinn führt vielerorts dazu, dass lebensrettende Operationen oder andere Maßnahmen nicht durchgeführt werden dürfen. 

Kommentar von Willi Huber

In Australien starben vier Neugeborene, die aufgrund eines Herzfehlers eine dringende Behandlung gebraucht hätten. Diese konnte in Adelaide, der Hauptstadt von Südaustralien, nicht durchgeführt werden. Die betroffenen Babys hätten in ein anderes Krankenhaus überstellt werden müssen. Der lebensrettende Krankentransport wurde aber aufgrund der Reisebestimmungen verweigert, die wegen der vorgeblichen Corona-Pandemie gelten.

Corona-paranoide Bürokratie

Man fühlt sich an mehrere Fälle in Saudi-Arabien erinnert, wo strengmuslimische Väter die Rettung ihrer Töchter aus religiösen Gründen verweigerten. Dass Behörden lieber den Corona-Wahn pflegen, anstelle das Leben Neugeborener zu retten, ist mit einer religiösen Irreleitung gut vergleichbar. In Saudi-Arabien empörte sich die Welt – in Australien nimmt man es offenbar stillschweigend hin. Es ist ja Corona, was soll man machen. Sonst bekommen am Ende noch ein paar Rettungsfahrer Husten und Schnupfen, das kann man natürlich nicht riskieren. Medizinischer Eid hin oder her – da entziehen wir lieber kritischen Ärzten die Approbation.

Totes Kind in Südtirol

Ein weiterer Horror-Fall wird aus Südtirol gemeldet. Auch dort kam ein Kind mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt, den man aber medizinisch behandeln hätte können. Die lebensrettende Operation hätte zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat stattfinden müssen. Aufgrund der Corona-Hysterie wurde der Termin immer weiter verschoben, bis das Kind mit sechs Monaten starb. Was ein solches Erlebnis mit Eltern und Verwandten macht, will man sich nicht vorstellen müssen. Übrigens: Das tote Kleinkind wird nicht in der Corona-Statistik geführt, da es ja nicht mit oder an Corona starb.  Es starb in Folge menschenverachtender Regeln, die von weltfremden Bürokraten als wichtiger eingeschätzt wurden als die tatsächliche Rettung von Menschenleben.

Mutter wütend über die Politik

Unser Tirol 24, das Medium das mit der Mutter des Kindes ein Interview führte, schreibt: „Gegenüber der Politik verspürt die Mutter der verstorbenen Matilda „schon eine Art Wut“. Schließlich sind Missstände im Gesundheitssektor wie zu wenig Personal nicht erst seit Corona bekannt.“ Wut verspüren sicher viele Menschen, die zu Mitgefühl fähig sind. Aber von Wut alleine wird das Kind nicht wieder lebendig. Und es ist anzunehmen, dass weltweit sehr viele Menschen aufgrund der Corona-Bestimmungen ihr Leben lassen mussten.