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Die Cyber-Kriminalität wächst auch bei uns rasant: Mit seinem international agierenden Security-Unternehmen Blue Shield und mit dem von ihm erschaffenen Schutzschirm-System „Umbrella“ hat der Linzer „Cyberschädlingsbekämpfer“ Alois Kobler (31) heuer allein im ersten Halbjahr 189,4 Millionen Hacker-Angriffe (!) auf heimische Firmen abgewehrt – Tendenz weiter steigend!

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

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Professionelle Hilfe unerlässlich

Heute gibt es auch in Österreich kaum noch ein Unternehmen, das nicht von Netzkriminalität bedroht wäre. Immer mehr Firmen versuchen daher, sich vor Angriffen zu schützen.

Da es aber in vielen Betrieben keine eigenen, wirklich wirksamen und ausreichenden Kapazitäten gibt, um die Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, ist die Inanspruchnahme professioneller Hilfe unerlässlich.

In Salzburg übte das Bundesheer bereits den Cyberattacken-Ernstfall!

Es geht um Milliarden

Denn bei diesem Kampf geht es – weltweit gesehen – längst schon um Milliarden in wenigstens dreistelliger Höhe wie Experten hochgerechnet haben.

Auch in Österreich sind die Schäden bereits enorm, werden mit mehreren Millionen Euro pro Jahr beziffert, stellt Wolfgang Littrich, der Vizepräsident des österreichischen Versicherungsverbands (VVO) fest.

Auch Firmen in OÖ betroffen

Nach einer KPMG-Studie geben 30 Prozent der zu Cyber-Attacken befragten heimischen Unternehmen an, schon einmal Opfer eines Cybercrime-Delikts geworden zu sein. Darunter auch Firmen in Oberösterreich, beispielsweise ein Zulieferbetrieb der Luftfahrtindustrie und viele andere mehr.

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