Nach der Innsbrucker Horror-Silvesternacht („Wochenblick“ berichtete) geraten immer mehr Details ans Tageslicht: Jetzt hat die Polizei sechs Afghanen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren ausgeforscht. Diese haben mutmaßlich 18 Frauen sexuell bedrängt und begrapscht.

Die Opfer leiden noch immer unter den Erlebnissen der Nacht. Ihre Berichte schockieren.

Schon wieder Asylanten

Die 18 Frauen wurden von dem offenbar afghanischen Sex-Mob umzingelt. Es folgten Küsse und sogar Grapsch-Attacken im Intimbereich. Die Täter tauchten nach den Sex-Attacken unter. Doch dank der Auswertungen der Videoüberwachungen konnten sie nun ausgeforscht werden.

Besonders brisant: Alle Verdächtigen sind Afghanen, die in Flüchtlingsunterkünften untergebracht waren! Nach zwei Unbekannten fahndet die Polizei noch.

Anzeige auf freiem Fuß

Laut Chefermittler Ernst Kranebitter sollen sich die Afghanen untereinander gekannt haben. Sie seien jedoch individuell nach Innsbruck gereist.

Nach der Tat seien sie auf freiem Fuß angezeigt worden, heißt es jetzt seitens der Polizei.

Sex-Afghanen nutzen Massenauflauf

„Es wurde massiv überwacht. Auch zahlreiche Zivilstreifen waren im Einsatz. Es waren jedoch 25.000 Leute vor Ort. Zu den Übergriffen kam es im dichten Gedränge. Die Täter dürften dafür gezielt zusammengerückt sein“, unterstreicht Kranebitter. Hinter den Sex-Attacken stand offenbar eine perfide Strategie. Die Attacken wurden offenbar zwischen 23 und 1 Uhr verübt.

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