Dumm gelaufen! Kurz nachdem die Sozialisten euphorisch ihren neuen Wahlkampfslogan „Ich hol mir, was mir zusteht“ präsentierte, landete der sagenumwobene SPÖ-Kampagnenberater Tal Silberstein in Israel im Gefängnis.

Ein Kommentar von Mag. Kornelia Kirchweger

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Wegen Verdacht auf Geldwäsche, Korruption und Bildung einer kriminellen Organisation – konkret: illegale Immobilien-Deals, umstrittene Schürfrechte in afrikanischen Diamantenminen, globale (Schein)Firmenkonstruktionen, etc. – hatten ihn die Behörden gesucht.

„Wochenblick“ wies darauf hin

Nachdem israelische Medien über die Inhaftierung Silbersteins berichteten, rauschte es auch im heimischen Blätterwald. Im Detail wurde plötzlich über die ungeheuerlichen, kriminellen Aktivitäten von Tal Silberstein und seinem mutmaßlichen Geschäftspartner, dem Diamanten-Multi-Milliardär Benny Steinmetz geschrieben.

Der „Wochenblick“ deckte all das schon vergangenen Herbst auf, rumänische Medien berichten seit zwei Jahren darüber und seit 2016 gab es einen Haftbefehl in Rumänien gegen das kriminelle Duo.

Kanzler gibt sich reumütig

Bundeskanzler Christian Kern bestritt noch am 15. Jänner im ORF diese Vorwürfe und meinte sichtlich genervt, man solle Silberstein doch selbst fragen. Jetzt ruderte er zurück: in einer Facebook-Videobotschaft gab er zu, er hätte früher reagieren sollen. Na, sowas aber!

Insider Steinmetz: „Politischer Krieg“

Warum diese Affäre gerade jetzt öffentlich wird, ist eine andere Frage. Böse Zungen behaupten, Silberstein und Steinmetz seien George Soros geschäftlich in die Quere gekommen.

Das Ganze sei ein gezielter Racheakt von Soros, betont der Insider und Mitverdächtige Steinmetz. Soros führe einen „politischen Krieg“, betont Steinmetz nun öffentlich, wie Medien berichten. Soros, ein ebenso umtriebiger Globalist, der über die Finanzierung einschlägiger NGO’s und Think Tanks auch in der Asylpolitik emsig mitmischt, hat auch großen Einfluss in der Medienwelt.

Nahverhältnis Kurz – Soros?

Interessant ist auch, dass die Silberstein-Affäre jetzt vor allem Sebastian Kurz auf seinem Sprung ins Kanzleramt hilft. Kurz steht ja auch in einem Nahverhältnis zu George Soros. Und zwar als Mitglied der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“.

Und noch ein Österreicher scheint dort auf: der Soziologe Gerald Knaus. Er ist wiederum wichtigster Berater der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Flüchtlingsfragen und zugleich Vorsitzender der „Europäischen Stabilitätsinitiative“ (ESI). Diese wird wiederum u.a. von der „Open Society Foundation“ von George Soros und der EU-Kommission finanziert.

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