Screenshot: AUF1

Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber stellt klar: Einknicken ist keine Alternative. Durchtauchen oder Herunterspielen der Impfpflicht-Anordnung auch nicht. Es bringt nichts, auf den Rechtsweg zu hoffen. Dieser wäre ohnehin zu langsam – in der Zwischenzeit kann die Regierung neue Schweinereien beschließen. Und bald wird es den Rechtsweg auch gar nicht mehr geben. Die Zeit läuft uns davon – Klagen sind sinnlos: Insidern zufolge soll der Notstand ausgerufen werden. Die ZWANGS-IMPFUNG soll damit auf 1. Jänner vorgezogen werden! 

  • Stillsitzen hilft nichts: Die schikanöse Impfpflicht muss JETZT gestoppt werden
  • Die Herrschenden werden die Freiheit nicht von selbst zurückgeben
  • Gesicht zeigen: Kommt der Zwang, kann man ohnehin ALLES verlieren
  • Freie Medien & Bürger: Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden!

Impfpflicht ab Jänner? Aufstehen, nicht stillhalten!

Diese sehr reale Gefahr spricht Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in ihrem aktuellen AUF1-Kommentar an. Die schikanöse Impfpflicht müsse JETZT gestoppt werden. Es reiche definitiv nicht, ein paar Wochen die Füße stillzuhalten – und es bringe nichts, zu verhandeln. Diese Regierung habe schon im Vorjahr mit voller Absicht die Verfassung gebrochen. Und: mit der Hinhalte-Taktik der Mächtigen würde vielen gar nicht auffallen, wie viele Einschränkungen sie bereits tolerieren und akzeptieren.

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Selbst, wenn man zu Tricks greife, um dem Zwang zu entkommen: Es gehe immer weiter. Das ist fatal: „Mit jedem Schritt, den wir die Herrschenden gewähren lassen, verlieren wir ein weiteres Stück unserer Würde und Freiheit. Und das geben sie uns nicht mehr freiwillig zurück – im Gegenteil. Wie sie uns ja bisher zeigten, bauen sie darauf die weitere Knechtung auf“. Auf diese Weise sei man auch bei der allgemeinen Impfpflicht gelandet.

 

Mutige gingen in Vorleistung: JETZT Gesicht zeigen!

Daher sei spätestens JETZT die Zeit, aufzustehen und Gesicht zu zeigen – und dafür auch die Konsequenzen zu tragen. Viele hätten das bereits getan – und diesen Personen seien dafür verantwortlich, dass bereits so viel auf den Tisch kam und so viel erreicht wurde. Von Büchern über erfolgreiche Klagen bis hin zu Unterschriftenaktionen gegen die Impfpflicht – der Widerstand hat viele Gesichter. Und ja: Viele von diesen mussten bereits massive Repression erfahren.

All jene mutigen Menschen, so Mittmannsgruber, eint vor allem eines: „Diese Menschen gehen Risiken ein, sie bringen teils große Opfer, weil sie wissen, dass es nicht anders geht.“ Denn sie wüssten: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren. Dabei müsse jeder wissen, wie weit er gehen kann und will – jeder Beitrag zählt. Aber es müsste jedem genauso klar sein: Jeder kann etwas verlieren.

Ganzen „AUFRecht“-Kommentar hier ansehen: 

Mit der Impfpflicht verliert jeder ALLES

Komme eine Impfpflicht – und danach sehe es aus – dann würde jedem, der sich dagegen wehrt, ohnehin alles genommen. Die Möglichkeiten dafür reichten von Jobverlust über hohe Geldstrafen bis hin zur Haft. Natürlich bestehe andernfalls die Möglichkeit, seinen Job im schlimmsten Fall umsonst riskiert zu haben. Bei der Impfpflicht sei es darum aber sowieso geschehen. Und selbst, wenn die Mächtigen davon Abstand nehmen, werden sie die Durchimpfung vorantreiben. Denn dieses Tyrannen-Regime höre nicht einfach so auf. 

Es bringe nichts, um den heißen Brei zu reden, nur weil man Szenarien fürchtet. Man müsse ihnen vielmehr in die Augen sehen. Denn: „Nur so begreift man die Notwendigkeit, etwas dagegen zu unternehmen. Nicht durch Schönreden, aber auch nicht durch Panik. Sondern durch Erkennen der Gefahren und das Besinnen auf seine Urkräfte durch seinen Überlebenswillen.“ Und: „In uns allen schlummert noch viel Kraft, die wir noch nicht angezapft haben, da bin ich mir sicher!“ Mit vereinten Kräften könne der Wahnsinn aber gestoppt werden.

 

Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden

Der richtige Zeitpunkt dafür sei JETZT – denn noch ist man zahlreich. Aber mit dem zunehmenden Druck werden sich immer mehr fügen. Und wenn die Impfpflicht einmal da ist, ist es zu spät: Denn dann wird man ungeimpft keine Arbeit mehr ausführen dürfen – und anstelle von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld würde man Strafen kassieren. Wochenblick und AUF1 hätten diese Zuspitzung auf eine Impfpflicht geahnt – die Aufklärungsarbeit hatte auch den Sinn, diese zu verhindern.

Noch gebe es aber Hoffnung. Viele Bürger, so Mittmannsgruber, sagten am Samstag bei der großen Wien-Demo, dass freie Medien die „letzte Hoffnung“ der Menschen seien. Umgekehrt gilt aber vielmehr, dass die „letzte Hoffnung“ im breiten Widerstand des Volkes liegt: „Für uns aber seid es ihr. Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden“. 

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