Deutschland fliegt 27.000 Asylwerber jetzt direkt ein

Laut einem Report des Ex-Polizisten und renommierten Bestsellerautor Stefan Schubert soll die deutsche Bundesregierung „im Geheimen eine generalstabsmäßige Umsiedlung von Flüchtlingen aus Griechenland“ betreiben.

Dem alternativen Medienportal „Journalistenwatch“ zufolge, liegen dem Ex-Polizisten mehrere zugespielte Insider-Dokumente aus dem Bayerischen Innenministerium vor.


„VS – Nur für den Dienstgebrauch!“

Die Dokumente seien sämtlich per Aufdruck „VS – Nur für den Dienstgebrauch!“ eindeutig als Verschlusssache gekennzeichnet. „Journalistenwatch“ hat dazu ausgewählte Aufnahmen der bisher geheim gehaltenen Dokumente veröffentlicht.

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Die deutsche Bundesregierung hatte sich zusätzlich verpflichtet, im Rahmen des „Relocation-Programms“ Flüchtlinge aufzunehmen. / Foto: Flickr / Photo by Moritz Hager / World Economic Forum / CC BY-NC-SA 2.0

Diese würden u.a. Details zum EU-Umsiedlungsprogramm enthalten, an dem die Merkel-Regierung federführend beteiligt ist. Im Rahmen des sogenannten „Relocation-Verfahrens“ hatte sich die deutsche Bundesregierung verpflichtet, zusätzliche 27.500 Flüchtlinge direkt aus Griechenland nach Deutschland umzusiedeln.

Schockierende Bilder vermeiden

Die Dokumente würden u.a. ausführlich belegen, wie konkrete Zahlen bei der illegalen Einwanderung vertuscht werden. Eines der wesentlichen Ziele laut Schubert: „Bilder, wie vom Münchner Hauptbahnhof, als Tausende Flüchtlinge gleichzeitig einreisten und von Journalisten gefilmt wurden, soll es nicht mehr geben.“

Besonders brisant: Für die Umsiedelung sollen laut Schubert eigens Charterflugzeuge angemietet worden sein.

Eingeflogen auf Steuerzahlerkosten?

Der renommierte Sicherheitsexperte betont: „Statt in Sonderzügen oder klimatisierten Reisebussen, werden die Flüchtlinge zu Tausenden mit eigens angemieteten Charterflugzeugen eingeflogen. Die Charterflieger starten in Athen, Griechenland und landen auf dem Münchner Flughafen. Bilder davon existieren kaum. Warum wird die deutsche Öffentlichkeit nicht über diese Flieger informiert?“