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Der aus Linz stammende Südtirol-Sprecher der FPÖ Werner Neubauer gilt als einer der entschiedensten Befürworter der Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler.

Im exklusiven „Wochenblick“-Interview behauptet der Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer (FPÖ): 2016 gab es klare Anweisungen, vor der Wahl möglichst keine Illegalen ins Land zu lassen, um die Wähler zu beruhigen. Wiederholt sich angesichts der Nationalratswahl Mitte Oktober dieses Täuschungsmanöver?

Südtirol könnte bald überfremdet werden

Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ zeichnet der Südtirolsprecher im Parlament, Werner Neubauer, ein düsteres Bild: „2020 könnte die deutsche und ladinische Volksgruppe in Süditirol zur Minderheit werden.“

Die Situation wäre längst absehbar gewesen. Nicht erst seit dem Afrikaner-Ansturm 2017 sei die Gefahr der Überfremdung im Raum gestanden. Neubauer: „Schon vor 8 Jahren habe ich einen sofortigen Zuwanderungs-Stopp nach Süd Tirol gefordert. Bereits damals wurde prognostiziert, dass der Ausländeranteil rapide steigen wird.“

2016 gab es klare „Asyl-Anweisungen“

Derzeit hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es einen Pakt zwischen Merkel und Italien gegeben hätte: Bis zur Wahl in Deutschland und Österreich soll alles ruhig bleiben, die Brenner-Grenze sollte Stand halten. Nach der Wahl kommen dann die Migranten-Massen.

Ob es sich hierbei um eine Verschwörungstheorie oder Wirklichkeit handle, konnte Neubauer naturgemäß nicht beantworten. Er hält jedoch fest: „Tatsache ist aber: Während der Bundespräsidentenwahl 2016 gab es dieselbe Situation mit der Brennergrenze.

Damals gab es klare Anweisungen, wegen der Wahl möglichst keine Illegalen rein ins Land zu lassen.“

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