Mutter entsetzt: Ohne Gen-Spritze keine Kontrolluntersuchung für todkranken Jugendlichen!

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"Wir fühlen uns wie Menschen zweiter Klasse!"

Mutter entsetzt: Ohne Gen-Spritze keine Kontrolluntersuchung für todkranken Jugendlichen!

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Inhalt

Immer mehr Menschen leiden unter der Corona-Zwangspolitik. Dringend notwendige Untersuchungen werden verwehrt, weil die Covid-Injektion fehlt. Das muss Familie Steinmair aus Inzersdorf bei Kirchdorf tragischerweise am eigenen Leib erfahren. Der 17-jährige Simon ist todkrank. Er hat einen schweren Herzfehler und eine Leberzirrhose. Wegen fehlender Gen-Spritze wurden ihm seine letzten drei notwendigen Kontrolltermine verwehrt. Man dürfe nur mehr im Notfall vorstellig werden! Nach Claudia Steinmairs Schritt an die Öffentlichkeit ruderte das Krankenhaus zurück. Wochenblick hat nun mit Simons mutiger Mama gesprochen.

Claudia Steinmair schildert entsetzt: „Unser 17-jähriger Sohn ist todkrank. Weil Simon zwar genesen, aber nicht geimpft ist, hat man mir im Krankenhaus gesagt, wir dürfen nur mehr im Notfall kommen. Die letzten drei Kontrolltermine konnten wir also nicht wahrnehmen. Was ist aber bei Simon ein Notfall? Ich habe mich gefragt, auf was wir warten müssen. Es könnte dann doch soweit sein, dass man meinem Sohn gar nicht mehr helfen kann!“ Der 17-Jährige leidet an einem schweren Herzfehler. Nach einem Mopedunfall mit 15 Jahren wurde zufällig auch eine Leberzirrhose diagnostiziert. Auch ein leichter Schlaganfall wurde bei einer vergangenen Untersuchung als Zufallsbefund festgestellt. In regelmäßigen Abständen von drei Monaten müssen Leber und Herz des Jugendlichen kontrolliert werden.

Jeder Krankenhaustermin ist eine Qual

Genau diese Termine sind für Simon und seine Familie zum Hürdenlauf geworden. Seit seiner Geburt werde der Jugendliche in einem Linzer Krankenhaus betreut. All die Jahre habe man sich dort gut aufgehoben gefühlt. Die Betreuung sei ausgezeichnet gewesen. Corona habe alles verändert, bedauert Claudia Steinmair: „Man fühlt sich seit Corona ohnehin schon nur mehr als Nummer. Keiner geht mehr richtig auf den Patienten ein und zeigt sich mitfühlend. Für Simon ist jeder Krankenhausbesuch mittlerweile eine Qual und ein unerträglicher Zustand. Aber seit es die Impfungen gibt, ist es noch schlimmer geworden!“ Für die besorgte Mama stand fest, sie müsse sich an die Öffentlichkeit wenden, um aufzuzeigen, welche Kollateralschäden durch die Corona-Politik entstehen und in Kauf genommen werden. Und wie Menschen in eine Impfung gedrängt werden ohne Rücksicht auf Verluste.

“Wir werden richtig zur Impfung gedrängt!”

Es gehe nur mehr um den Impfstatus. Der Patient und sein Leiden wären nicht mehr wichtig, so die Mutter traurig. Hauptsache man könne die Impfung vorweisen. Menschen ohne Impfung würden im Gegensatz nun wie Menschen zweiter Klasse behandelt, erzählt sie: „Man muss sich das ja einmal vorstellen, dass ein Schwerkranker nur mehr im Notfall kommen darf, weil er keine Impfung hat. Lebensnotwendige Kontrollen werden nicht durchgeführt. Alles dreht sich nur mehr um die Impfung. Wir werden richtiggehend gedrängt, Simon endlich impfen zu lassen. Er will sich aber nicht impfen lassen. Er ist alt genug, sich selbst zu informieren und über seine Körper zu entschieden und das tut er. Zum Glück sind wir uns einig, denn auch ich möchte mit dieser Impfung kein gesundheitliches Risiko bei ihm eingehen. Sie ist viel zu wenig erforscht. Keiner kann uns garantieren, dass diese Substanz Simon nicht vielmehr schaden als nutzen würde!“

Foto WB

Als unverantwortliche Mutter hingestellt

Eine Impfbefreiung habe die Mutter dennoch monatelang nicht für ihren Sohn bekommen. Von allen Seiten würde man auf die Impfung für den Jugendlichen drängen. „Egal an welchen Arzt ich mich um eine Impfbefreiung gewandt habe. Bei allen Ärzten bin ich abgeblitzt. Der eigene Hausarzt hat mich sogar als unverantwortliche Mutter hingestellt, weil mein Sohn noch nicht geimpft ist. Er verwies mich an die zuständige Amtsärztin. Die Amtsärztin sagte mir dann, es habe noch nie so eine sichere Impfung gegeben und von ihr bekäme ich keine Impfbefreiung.“, fühlt sich die Mutter im Stich gelassen „Laut ihr wäre ich außerdem falsch informiert und hätte die falschen Informationsquellen. Das nur, weil ich mir um meinen Sohn Sorgen mache und kein Risiko eingehen will. Was heißt falsche Quellen? Keiner kann mir eine Garantie für die Sicherheit der Impfung geben.“

Keine Transplantation ohne Impfung?

Mittlerweile konnte die Familie einen Arzt finden, der dem 17-Jährigen eine Impfbefreiung ausstellte. Viel Hoffnung, dass diese das Leben erleichtere, hat man bei Familie Steinmair aber nicht. „Der Arzt meinte, wir haben nun zwar was in der Hand, was wir bei den kommenden Impfpflicht-Kontrollen vorweisen können. Ob es aber für Untersuchungen und Behandlungen hilfreich ist, ist fraglich.“ Denn die Mutter befürchtet, dass die Impfung Voraussetzung für eine eventuell notwendige Organtransplantation sein könnte, wie sie sagt: „Ich habe sogar Angst, dass Simon ohne Impfung keine Lebertransplantation bekommen würde. Denn selbst der Facharzt versteifte sich bei einem Telefonat nur auf die Impfung.“

PCR-Test reicht: Krankenhaus ruderte nach Interview zurück

Nicht einmal eine Maskenbefreiung habe der schwerkranke Jugendliche bis vor Kurzem von einem Arzt bekommen. Und das, obwohl er Sauerstoffprobleme habe. Nun endlich hat die Familie einen Arzt gefunden, der Simon eine Maskenbefreiung ausgestellt hat. Für Claudia Steinmair steht fest: Sie möchte ihren Sohn, so gut es geht, beschützen und ihm eine glückliche Zeit ermöglichen. Dafür werde sie weiter kämpfen und mutig in der Öffentlichkeit ihr Gesicht zeigen. Nach ihrem ersten Interview bei dem “Regionalsender RTV” ruderte man vom Krankenhaus zurück. Ein gültiger PCR-Test reiche nun für Simons dringende Kontrolluntersuchungen aus.

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