Wochenblick berichtete ausführlich über die Bluttat, die ganz Schweden schockierte. Der 23-jährige Tishko Ahmed S. ermordete die zierliche 17-jährige Schwedin. Zwei Wochen später fand man den Kopf des Mädchens in einem Schrank, der Körper ist bis heute verschollen. Der Täter verspottete die Familie des Opfers bis zuletzt.

Der grausame Fall ging im November des Vorjahres um die Welt. Der so genannte Flüchtling S., der im Jahr 2014 die schwedische Staatsbürgerschaft erhielt, ermordete seine junge Freundin Wilma, weil sie ihn verlassen wollte. Ihren Kopf wickelte er in Alufolie ein, soll damit sogar spazierengefahren sein.

Täter ist schuldfähig

Das Bezirksgericht Uddevalla verurteilte den irakischen Kurden nun zu lebenslanger Haft. Der Versuch, ihn für geistig abnorm erklären zu lassen, scheiterte vor dem Gericht. Er habe zwar eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, wäre aber schuldfähig. Es gab keinerlei mildernde Umstände. Die Sachverständigen stellten fest, dass das junge Opfer einen langen Todeskampf durchleiden musste. Am 25. Juli wäre Wilma 18 Jahre alt geworden.

Hinterbliebene vor Gericht verhöhnt

Der Körper des Opfers wurde nie gefunden. Der Täter machte dazu keinerlei Angaben. Als die Familie der Ermordeten im Gerichtssahl flehte, den Verbleib der sterblichen Überreste zu klären, zeigte der Iraker grinsend den Stinkefinger. Es ist unvorstellbar, welche Qualen europäische Familien in Folge der gescheiterten Migrationspolitik der EU und mancher Mitgliedsstaaten zu ertragen haben.