Irfan Peci

Obwohl er im Vorfeld bedroht wurde, ließ sich „Islamistenjäger“ Irfan Peci nicht aufhalten. Er sprach sich am Montag bei PEGIDA in Dresden für Meinungsfreiheit und Respekt vor der Polizei aus und sorgte damit für Begeisterung. Gerade als Deutscher mit Migrationshintergrund sei es ihm ein Anliegen, die Islamisierung aufzuhalten.

Problemgruppe: Muslime

Araberklans, tschetschenische Banden, die Täter der Kölner Silvesternacht sowie die Krawallstifter von Stuttgart und Frankfurt hätten eines gemeinsam: sie rekrutierten sich aus zugewanderten Muslimen, die wesentlich an der Zerstörung Deutschlands mitwirkten. Während er bedroht worden sei, nachdem bekannt wurde, dass er bei PEGIDA auftritt, würden österreichische und deutsche Politiker weiter ungestört in islamistischen Moscheen verkehren.

Werkzeuge selbsthassender Eliten

Die Migranten würden selbst auch nur benützt werden von einer selbsthassenden Elite. „Es sind die Bundesregierungen, die Migranten mit Geld locken und den Islam und die Migration zur Gefahr machen.“, erklärte Peci und erntete Applaus. Dadurch würde die europäische Kultur zerstört werden. An die Antifa gewandt erklärte Peci: „Das da hinten, das sind die wahren Hetzer, die die Gesellschaft spalten“

Deutschland gibt Taliban Asyl

Peci kritisierte auch, dass sich Asylwerber in Deutschland eines sicheren Asylstatus erfreuen, sobald sie sich zu den Taliban bekennen.
Hintergrund: Wenn jemandem aufgrund einer Straftat im Ausland eine aus europäischer Sicht undenkbare Bestrafung droht, hat derjenige Anspruch auf Asyl, sofern die Bestrafung nicht EMRK-konform ist. Das trifft freilich auf viele, vor allem islamische Länder in denen die Scharia gilt, zu.

Schwachstelle Political Correctness

Zu oft würde am eigentlichen Thema vorbeidiskutiert werden, etwa wenn über angeblichen Rassismus hinter Begriffen wie „Nafri“ diskutiert würde anstatt über die wirklichen Probleme und man stattdessen beschönigend von einer Partyszene spreche. Peci warnte davor, dass zunehmend die Polizei anstatt der Täter ins öffentliche Kreuzfeuer gerate: „Wer soll uns schützen, wenn es nicht der Staat macht? Soll es die völlig verweichlichte Hipster-Jugend machen?“