Wie wenig wirksam die gängigen, gentechnologischen Covid-19-Behandlungen sind, zeigt sich aktuell am Beispiel Irland und wird von den Gesundheitsbehörden auch bestätigt: Dort sind 54% der hospitalisierten und auf Intensivstationen betreuten Personen „voll immunisiert“. Über ein Viertel der seit Juli intensiv betreuten Patienten waren voll geimpft. Ein Sechstel der Todesfälle mit dem Virus seit April gelten als Durchbrüche vollständig Geimpfter, besagen offizielle Gesundheitsdaten.

  • Impf-Dilemma in Irland
  • Über 50% der Covid-Patienten geimpft
  • 25% der Covid-19-Intensivpatienten geimpft
  • Ein Sechstel der Covid-Todesfälle geimpft
  • Behörde: Impfung schützt nicht vor Infektion

von Kornelia Kirchweger

Behörde rechtfertigt

Der Anteil geimpfter Personen, die in Irland ins Krankenhaus mussten, ist in den letzten Monaten parallel mit der zunehmenden Impfrate gestiegen. Die offizielle Erklärung dazu lautet vielsagend: Der Anstieg der hospitalisierten Personen sei keine Überraschung, weil mehr Menschen geimpft wurden. Die Impfungen seien nicht zu 100% wirksam gegen eine Infektion. Ihr großer Beitrag sei die angebliche Vermeidung einer schweren Erkrankung. Im Jänner kamen bis zu 50 Menschen pro 1000 Covid-Fällen ins Spital. Jetzt liege dieser Anteil unter 20 bei 20 Personen je 1.000 positive Tests. Über 70% der Hospitalisierten sind 50 Jahre und älter.

Todesfälle nach Impfung

Zwischen April und August gab es 193 Todesfälle im (zeitlichen) Zusammenhang mit dem Virus. Erschreckend: Von den 178 Patienten, deren Impfstatus bekannt war, starben 30 Personen mindestens 14 Tage nach der zweiten Impfung! Das ist knapp ein Sechstel. Ob sie an Covid-19 oder an den Folgen der Impfung starben, ist unklar.

74,5% Impfrate

Ende August waren 323 Personen im Zusammenhang mit Covid im Krankenhaus. 54%  – also 168 Personen – waren voll „immunisiert“. 44%, also deutlich weniger, waren nicht geimpft. Bei 2% ist der Impfstatus nicht bekannt. Von 55 Patienten auf der Intensivstation waren 26 voll geimpft, zwei zum Teil und 26 nicht geimpft. Seit Ende Juni hatten 72% aller Intensivpatienten Vorerkrankungen.

Laut „Irish Times“ sind in Irland 90% der Erwachsenen völlig geimpft. Laut „Our World in Data“ sind es 74,5% der Bevölkerung. Selbst vor dem Hintergrund der hohen Impf-Rate scheint der angebliche Abschwächungseffekt der experimentellen Impfungen also bestenfalls äußerst gering auszufallen. Von einem „Game-Changer“ weit entfernt…

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