IS und Linksextreme machen gemeinsame Sache!
Eine für den demokratischen Rechtsstaat äußerst gefährliche Kombination: Islamismus und Linksextremismus.

Schock-Erkenntnisse: Linksextreme und IS-Terroristen arbeiten ungehemmt zusammen! Im Kampf gegen den Westen sind sich linke Aktivisten und Dschihadisten einig. Verbindungen gibt es etliche.

Links-Terrorist konvertierte im Gefängnis

Bernhard Falk wurde in den 90er-Jahren wegen Sprengstoffanschlägen verhaftet und saß danach 12 Jahre lang im Gefängnis. Dort konvertierte er zum Islam und ist als moralischer Unterstützer für die Glaubensbrüder in den Sozialen Medien aktiv. Auf Twitter nennt er sich selbst „Antiimperialist“ und „Politischer Gefangener der BRD“.

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Nach dem Tod der ehemaligen DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker im Mai 2016 twitterte er: „Eine Antiimperialistin bis zum letzten Atemzug – Menschen in aller Welt trauern um Margot (1927 – 2016).“ Falk war eigentlich ein linker, katholischer Kirchengänger.

IS-Terrorist in SPÖ-Organisation?

Der IS-Rapper „Deso Dogg“  (bürgerlich Denis Cuspert) äußerte mehrmals, lange Zeit mit militanten linken Gruppen sympathisiert zu haben. Einer seiner Weggefährten, der mittlerweile offenbar verstorbene österreichische IS-Terrorist Mohamed Mahmoud, soll sogar in der SPÖ-Aktion „kritischer Schüler_innen“ aktiv gewesen sein. Das berichtete der Terrorexperte Thomas Schmidinger in einem Interview mit der „Zeit“.

Bin Laden faszinierte Kapitalismuskritik

Der Hass auf den Westen ist der gemeinsame Nenner. So soll der ehemalige Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden ein begeisterter Leser von Noam Chomsky gewesen sein. Chomsky ist eine weltweit bekannter linker Intellektueller und bekannter Kritiker der US-Regierung. Bin Laden zitierte Chomsky sogar in einer Rede. So sagte er, der kritische linke Gelehrte habe recht, wenn er die US-Politik mit der Mafia vergleiche. Er zeigte auch Besorgnis über den Klimawandel und seine Folgen.

Ein Widerspruch in sich?

„Wie passt das zusammen?“, fragen sich viele. Auf den ersten Blick überhaupt nicht, doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Der Westen wird als Ursprung jeglichen Übels angesehen. Jegliches Eigentum westlicher Mächte und Bürger sei gemäß Linksextremen und Dschihadisten ungerechtfertigt angeeignet worden und deshalb eine Enteignung rechtmäßig. Zum Beispiel raten Dschihadisten zum Überfall von Banken, wie es auch die linksextremistische Terrororganisation „RAF“ getan hat.

Europa als Beute

Dschihadist Sheikh Fizazi predigte der in der Hamburger Al-Quds Moschee folgendes: „Das Vermögen in Deutschland ist ein gesetzloses Vermögen, sie haben uns unsere besten Köpfe geraubt. Wie viele arabische Wissenschaftler arbeiten hier? Und wir sind ihre Sklaven. Wir sind Emigranten, das heißt moderne Sklaven. Wir sind Tellerwäscher, Straßenkehrer. Für uns bleiben nur die Krümel. Wir können ihnen gar nicht so viel wegnehmen, wie sie uns schulden.“

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