Islam-Terror: Nein! Es darf nicht weitergehen wie bisher!
In einem islamistischen Internet-Forum wurden Zugentgleisungen als Mittel zur Terrorisierung des Westens diskutiert!

Ein Kommentar von Hartwig Eder

Keinesfalls dürfen wir nach den Terroranschlägen zum Tagesgeschäft übergehen, wie es uns die meisten Medien und Politiker immer wieder gebetsmühlenartig vorgeben.

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So auch der „Österreich“-Kolumnist Werner Schima in der Kolumne „Das sagt Österreich“!

Scheinheilige Moralapostel

Ich kann mir kaum vorstellen, wie verhöhnt sich die Angehörigen der Opfer von Manchester vorkommen müssen wenn sie einen Satz lesen wie „Wir werden noch einige Zeit mit diesem Schrecken und dieser Gefahr leben müssen“. Mit den furchtbaren Schrecken müssen wir nur leben, weil nach den Terroranschlägen eben alle Politiker und Medien wieder zur Tagesordnung übergehen.

Von der Außenwelt abgeschottete Twitter-Kommentatoren befreien die Welt unter Hashtags #PrayFor (aktuelle Stadt einsetzen) vom IS und Denkmäler sowie Facebook-Profile werden in den jeweiligen Nationalfarben eingefärbt.

Fahrlässige Fehleinschätzung

Und immer wieder hört man „wir dürfen uns unsere Art zu Leben nicht zerstören lassen“ oder wie auch Werner Schima schrieb: „Weder dürfen wir die Barbarei mit Repression und Intoleranz beantworten noch dürfen wir unsere Lebensgewohnheiten aus Angst ändern. Denn dann haben diese Idioten ihr Ziel erreicht.“

Meiner Meinung nach ist das ist das eine fahrlässig dumme Fehleinschätzung der Bedrohungslage, in der wir uns befinden! Wir müssen davon abgehen zur Tagesordnung überzugehen, sondern müssen endlich handeln und reagieren!

Islamisten wollen unser Leben zerstören

Die Probleme die es mit der muslimischen Bevölkerung gibt und die wir uns mit den Millionen Einwanderern aus radikal islamischen Staaten einimpfen, müssen endlich offen angesprochen und behandelt werden. Es ist nicht das Ziel der radikalen Islamisten, dass wir unsere „Lebensgewohnheiten ändern“ oder uns zu verängstigen, ihr Ziel ist es uns, unsere Kinder und Freunde wegzusprengen, um den Auftrag ihres Blutgottes zu erfüllen.

Und dieses Ziel verfolgen sie nicht weil sie verwirrte Einzeltäter sind oder geisteskrank, sondern weil sie sich von ihrer Ideologie dazu beauftragt fühlen und ihre Handlungen durch ihre religiösen Lehren rechtfertigen. Die Schergen des IS lachen sich noch ins Fäustchen, weil wir unsere Gewohnheiten nicht ändern… So können sich auch weiterhin ihre Gewaltbotschaft in die Welt sprengen.

Endlich aufwachen!

Es ist ein Muss, dass wir nun endlich aus unserer Blase aufwachen. Zu viele sind schon an den Anschlägen gestorben, die Opfer zeigen als stille Ankläger aus dem Grab auf uns – ermahnen uns endlich konkrete Taten zu setzen um zukünftige Opfer bestmöglich zu verhindern. Denn die Attentäter waren den Behörden in den meisten Fällen bekannt!

Wie auch die britische Premierministerin bereits sagte, man müsse auch erwägen, für bestimmte Personen die Menschenrechte zu beschneiden, da man sonst keine Handhabe gegen potentielle Täter hätte. Speziell Abschiebungen in Kriegsgebiete sollte für Menschen, die augenscheinlich vor Gewalt nicht zurückscheuen, ja kein allzu großes Problem sein…

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