„Impfen! Segen für die Menschheit, ohne jedes Risiko, durch Corona wichtiger denn je.“: So stand es auf der Titelseite des extrem linken Wochenmagazins „profil“ zu lesen – Ausgabe 25 vom 14. Juni 2020. Die Österreicher scheinen für derart platte Impfpropaganda wenig empfänglich zu sein, da sich die Impfbereitschaft bzw. Bereitschaft am Corona-Impfexperiment mit völlig unvorhersehbaren Nebenwirkungen teilzunehmen, in überschaubaren Grenzen hält.

Immer mehr stellen sich auch grundsätzlich die Frage, inwieweit Impfungen sinnvoll sind oder ob man nicht auf einen wesentlichen Teil wie z.B. Impfungen gegen Kinderkrankheiten verzichten könne.

Gesundheitsexperte nahm Impfungen unter die Lupe

Da von den Mainstream-Medien hier wie üblich keine objektive Information zu erwarten ist, hat sich „Wochenblick“-Gesundheitsexperte Fritz Redler dieses heiklen Themas angenommen. Im brandneuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ schreibt er unter der Überschrift „Impfen – warum gibt es keine ehrliche, sachliche Debatte?“, folgendes:

„Vor über 200 Jahren, im Jahr 1796, begann der englische Arzt Edward Jenner mit Impfungen gegen die Pocken. Seitdem ist der Streit um die Sinnhaftigkeit von Impfungen nicht abgeebbt. Das Spektrum der Meinungen reicht von der Ablehnung jeglicher Impfung bis hin zu den unerschütterlichen Befürwortern staatlicher Impfprogramme. Unangenehm berührt dabei den Beobachter, auf welch emotionale Art und Weise die Argumente vorgebracht werden.

Weltanschauungen prallen aufeinander

Tatsächlich findet eine ehrliche, offene, schrankenlose Diskussion, ein nüchterner wissenschaftlicher Diskurs ’sine ira et studio‘ gar nicht statt. Die zugrunde liegenden Denkmuster können oft als Glaubenssätze charakterisiert werden, gegensätzliche Weltanschauungen prallen aufeinander. Die eine Seite – die Befürworter – meint, alle Krankheiten bekämpfen zu müssen und kann dabei durchaus auf Erfolge, wie die Ausrottung der Pocken, verweisen. Die andere Seite – nennen wir sie die ‚Impfkritiker‘ – deutet Krankheiten als natürliches Geschehen, dessen radikale Unterdrückung zu schweren Folgekrankheiten führen kann. Den Menschen vor allen potentiell gefährlichen Erregern schützen zu wollen, sei gar nicht möglich und verschlechtere die gesamtgesundheitliche Situation.

‚Global Player‘: Den Aktionären verpflichtet

Während die Befürworter die Kritiker mitunter als ‚Spinner‘ bezeichnen, wird den Befürwortern gerne unterstellt, von der Pharma-Industrie ‚gekauft‘ zu sein. Diese Vorwürfe tragen nicht zu einer Versachlichung bei. Spinner gibt es zuhauf, und die Verflechtungen von ‚Big Pharma‘ sind kein Geheimnis. Dass die ‚Global Player‘ der pharmazeutischen Industrie ihren allerersten Auftrag darin sehen, die Menschheit gesünder zu machen, erscheint allerdings als unglaubwürdig. Denn sie sind ihren Aktionären verpflichtet und unterliegen der Zielvorgabe der Gewinnmaximierung. Liberal-Kapitalismus und Globalisierung sind ihre Ideologie, der nur ein starker Nationalstaat Einhalt gebieten kann.

Ein Ausflug in die Medizingeschichte…

Erst eine Darstellung der unterschiedlichen Weltanschauungen macht die gegensätzlichen Grundhaltungen verständlich, ein Ausflug in die Medizingeschichte trägt dazu bei. Schon in den Pionierzeiten der Mikrobiologie, im 19. Jahrhundert, treffen wir auf zwei grundverschiedene Deutungen des Verhaltens von ‚Erregern‘ (Bakterien, Pilze, Viren …). Sowohl der Franzose Louis Pasteur als auch der Deutsche Robert Koch machten allein die Mikroorganismen für das Krankheitsgeschehen ursächlich verantwortlich. Ihre Gegner prägten den Satz: ‚Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.‘ (Antoine Bechamp, Claude Bernard)

Diese Aussage ist zwar in ihrem Absolutheitsanspruch nicht richtig, wurde aber schon 1892 durch Max von Pettenkofer experimentell gestützt, als er ein Gefäß mit Cholera-Bakterien leer trank und gesund blieb. Zweifel an einigen Schlussfolgerungen der großen Entdeckerpersönlichkeiten Pasteur und Koch stehen bis heute im Raum, da Medizinhistorikern vor einigen Jahren der Nachweis gelang, dass Pasteur bei seinen Forschungsergebnissen geschummelt hatte. Und selbst an Koch haftet der Vorwurf, durch seine Methoden auch Schäden verursacht zu haben (z. B. Tuberkulin-Skandal).“

 

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