Dieses Video regt Italien auf: Ein afrikanischer Migrant grillt am helllichten Tag eine Katze auf offener Straße.

Die Kandidatin von Salvinis Partei Lega stellte den Clip auf Facebook. Jetzt fordert die Partei Konsequenzen.

Abgelehnter Asylwerber von der Elfenbeinküste

Die italienische Zeitung Libero Quotidiamo gibt Aufschluss über die Hintergründe. So sei dem 21-jährigen Mann zuvor der Asylstatus verwehrt worden. Er stamme von der Elefenbeinküste. Zugetragen hat sich das ganze in Campiglia Marittima (Livorno) in der Toskana.

Lega-Kandidatin stellt Video auf Facebook

Die Szene wurde von der Lega-Kandidatin für die Toskana, Susanna Ceccardi, gefilmt und auf Facebook gestellt. „Ein Einwanderer – Ceccardi sagt, er habe selbst ein Video davon auf Facebook gepostet – hat eine Katze auf einem Lagerfeuer mitten auf dem Bahnhofsplatz vor Leuten gegrillt, die darauf warten, den Zug zu nehmen. Eine erschreckende Episode in ihrer Brutalität, aber leider völlig wahr.“
Auf dem Video ist zu sehen, wie ihn die beherzte Frau anschreit. Wiederholt ruft sie: „schifoso, schifoso!“, was auf Italienisch“ekelhaft“ oder „widerlich“ heißt.

„Das ist keine Integration“

Die Lega-Kandidatin wurde durch das Schreien einer Frau auf die herzzerreißende Szene aufmerksam. „Dies ist keine Integration“ , schreibt Ceccardi. Sie kritisiert, dass die Linken ein Willkommenssystem für integrationsunwilligen Migranten geschaffen hätten, das jetzt auch in der Toskana die grundlegendsten Regeln des menschlichen Zusammenlebens in Frage stellt.

Tradition in Kamerun

Der Katzen-Griller erklärte, dass er einfach Hunger gehabt habe. Dabei könnte es sich um eine Tradition handeln. So glauben die Menschen in Kamerun, dass es Glück bringt, Katzenfleisch zu verzehren.
Die Lega fordert jetzt eine hohe Bestrafung für den 21-Jährigen. Denn: Haustiere verdienen in unserer Zivilisation Zuneigung und bedingungslose Liebe.