Die Impfung für Kinder sei unsere große Hoffnung. Sie sei der Schlüssel zur Pandemie-Bekämpfung, liest man in zahlreichen Berichten des Mainstreams. Dem pflichte ich bei, meine aber dabei etwas ganz anderes.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Nämlich: Der Großteil der Menschen hat nun lange mitgespielt, akzeptierte Ausgangssperren, Masken, Tests und womöglich auch die eigene Impfung. Doch die Covid-Impfung der Kinder ist die Grenze, die viele nicht mehr überschreiten wollen. Diesen Widerstand spüren die Machthaber und ihre Handlanger. Deshalb fahren sie immer stärkere Geschütze auf, um die Menschen zu überzeugen. Sie sollen nun als „letztes Opfer“ ihre Kinder darbieten, dann sei die Corona-Plage endlich zu Ende, so das Versprechen.

Kinder sind keine Infektionstreiber

Offen wird von etlichen Seiten eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche gefordert, weil sie wissen, dass sie mit Freiwilligkeit nicht weit kommen. Und deshalb wird die Pflicht auch kommen. Womöglich in Schritten, genauso wie bei den Masken und Corona-Tests. Doch irgendwann heißt es ebenso: Es tut uns leid, wir kommen am Zwang nicht mehr vorbei. Die Lüge dahinter ist schon jetzt offensichtlich. Denn wir wissen: Kinder sind keine Infektionstreiber, das haben bereits etliche Studien bestätigt. Sie stecken sich viel seltener an und verbreiten das Virus weitaus weniger, da sie meist symptomlose Verläufe haben. Zudem ist Covid keine Gefahr für Kinder, da schwere Verläufe äußerst selten sind.

Es ist Zeit, den Wahnsinn zu beenden

Die Impfung aber schützt nicht vor einer Infektion, auch nicht vor einer Übertragung, sondern soll lediglich das Risiko eines schweren Verlaufs mindern. Mit anderen Worten: völlig sinnbefreit Kinder zu impfen. Aber das scheint die Impffanatiker nicht in ihrem Wahn zu bremsen. Wenn das kein Beweis ist, dass sie eigentlich eine andere Agenda verfolgen? Das sei an dieser Stelle dahingestellt. Wichtig ist jetzt eines: dass sich so viele Eltern wie möglich gegen die Impfung ihrer Kinder stellen. Darin liegt eine Chance, Stärke zu demonstrieren, zu zeigen, dass wir nicht alles mit uns machen lassen und damit vielleicht den Wahnsinn beenden.

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