Jetzt reicht's! Alle Sex-Täter in Innsbruck freigelassen
Symbolbild: Bildkomposition „Wochenblick

Die sechs Afghanen, die in Innsbruck wegen ihrer Sex-Attacken zu Silvester festgenommen wurde, wurden jetzt wieder frei gelassen (es gilt natürlich wieder mal die Unschuldsvermutung). Anzeige auf freiem Fuß!

Ein Kommentar von Nicole Di Bernardo

Als Frau schockiert es mich jedes mal wieder aufs neue, wie wir in diesem Land von der Justiz im Stich gelassen werden — wie unsere „liberalen Gesetze“ offenbar zu wenig greifen, gegen diese Art von Kriminalität.

Wo bleibt der Aufschrei?

Es wird auch nicht lange dauern, und einige meiner Geschlechtsgenossinnen werden ihr linkes Gutmenschen-Weltbild öffentlich zur Schau stellen, indem sie die Freilassung verteidigen werden. Oder werden sie vielleicht gar die Polizei beschimpfen?

In der Silvesternacht kam es wieder zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen. Auch in Köln. Schlimmeres konnte nur durch ein hohes Polizeiaufgebot verhindert werden. Aber statt der Exekutive für ihre Arbeit zu danken, wird Kritik und der Vorwurf des Rassismus laut. Die deutsche Politikerin Simone Peter schien sich scheinbar mehr über die Bezeichnung ,,Nafri“ für die sich zusammengerotteten Nordafrikaner aufzuregen, als über die Vergehen an Frauen.

Auch die Überprüfung von Personen aufgrund ihres Aussehens und damit verbundenen ethnischen Herkunft schien einige zu verärgern. Wo aber bleibt der Aufschrei gegen jene sexuelle Gewalt, die in Österreich scheinbar Einzug hält?

Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen!

Es kann nicht sein, dass der Schutz unserer Frauen der politischen Korrektheit von selbsternannten Feministinnen geopfert wird. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Übergriffe in der Öffentlichkeit herunter gespielt werden, aus Angst fälschlicherweise als Rassist verdächtigt zu werden.

Und es kann nicht sein, dass mutmaßliche Sex-Täter einfach freigelassen werden. Sonst wird jene falsche Toleranz uns eines Tages unsere Freiheit und unsere Sicherheit kosten.

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