Dieses neue Trump-Gesetzt lässt Tierfreunde weltweit vor Glück weinen: In den USA wird das Schänden und Quälen von Tieren sofort als schweres Verbrechen geahndet. Das Gesetz trägt den Namen „Preventing Animal Cruelty and Torture (PACT)“ und greift nun bei herzlosen Tierqüälern beinhart durch.

Verurteilte Tierschänder können für bis zu sieben Jahre in den Knast wandern. Der Gesetzesentwurf wurde schon Anfang des Jahres eingereicht und ist die Erweiterung eines bereits existierenden Gesetzes.

Der Wahnsinn kennt keine Grenzen

Im Jahr 2010 hatte Barack Obama schon das Verbreiten von Videos verboten, in denen Tierquälerei zu sehen ist. Gerade in den letzten Monaten häuften sich aber gerade solche Filme ganz besonders perverser Taten wieder. Seien es gequälte Kätzchen oder ein an einen Baum genageltes Eichhörnchen; dem unmenschlichen Wahnsinn scheinen keine Grenzen gesetzt gewesen.

Tiere haben gute Behandlung verdient

Im Weißen Haus betonte Trump, dass Tiere schon immer eine große Bedeutung in der Geschichte des Landes hatten. Sie hätten es verdient, verantwortungsbewusst behandelt zu werden: „Wir sollten sie schätzen und uns um sie kümmern.“

Auch in Deutschland ist die vorsätzlich begangene Tierquälerei strafbar. Allerdings handelt es sich dort aber nur um eine Ordnungswidrigkeit. Tierquäler kommen mit einem Bußgeldverfahren und einem Tierhalteverbot davon.

„Grüne haben auf die Tiere vergessen“

Dass eine etwaige Regierungsbeteiligung der Grünen in Österreich ein Nachschärfen der hierzulande geltenden Gesetze bringen würde, wird von Experten eher nicht vermutet. „Diese scheinen den Tierschutz aus den Augen verloren zu haben“, kommentiert ein Beobachter.