Über 80 Tote durch Messerangriffe gab es in London alleine im Jahr 2017.

Während Großbritannien mit Brexit-Chaos für Schlagzeilen sorgt, herrscht auf den Straßen der Insel ein gänzlich anderes Problem vor. Alleine in Englands Hauptstadt London sind seit Beginn des Jahres 17 (meist junge) Menschen durch Messerattacken gestorben.

Es sind vor allem Gangs rund um junge Araber und Afrikaner, die in einem völlig eskalierten Drogen-Krieg zu Mördern werden. Die Polizei Londons scheint die Kontrolle zunehmend zu verlieren. Die Lage ist mittlerweile so schlimm, dass Eltern vieler junger Somalier ihre Kinder nun sogar zurück nach Afrika schicken!

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Mütter wollen ihre Kinder schützen

Sprecher von Londons somalischer Gemeinschaft erklärten, dass mittlerweile hunderte Kinder nach Somalia und nach Kenia geflogen wurden, weil in Großbritannien für ihre Sicherheit nicht mehr garantiert wäre. Verzweifelte Mütter würden alles versuchen, um ihre Kinder vor den brutalen Gangs zu schützen.

Der „Wochenblick“ berichtete bereits mehrfach über die unfassbaren Zustände in den Straßen Londons. Auch problematisch: London ist in den Augen vieler Experten mittlerweile schon sehr stark islamisiert.

Terroranschlag
Die Polizei scheint die Lage in der englischen Hauptstadt nicht mehr unter Kontrolle zu haben.

Supermarkt verkauft keine Küchenmesser mehr

Der britische Supermarkt ASDA schaltete sich nun in die Debatte um die steigenden Messerattacken ein und verkündete, künftig keine einzelnen Küchenmesser mehr verkaufen zu werden.