Jean-Claude Juncker ischias ruanda
Musste sich in den letzten Jahren Alkohol-Vorwürfe und Amtsunfähigkeit vorwerfen lassen: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet von einem Wutausbruch des scheidenden EU Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker. So hätte er am Montag, dem 20. Mai, wütend auf die Journalistenfrage reagiert, ob er ein Alkoholproblem hätte. „Dumme Journalisten fragen immer dieselben Fragen, auch wenn sie schon beantwortet wurden.“

Daily Mail zitiert Juncker mit den Worten „I am not a drunk“ – „Ich bin kein Alkoholiker.“ Das Magazin bleibt die Information schuldig, wo dieses Interview stattgefunden hat. Stattdessen haben die Journalisten viel Bild- und Videomaterial aus den vergangenen Jahren zusammengetragen, welche Junckers merkwürdiges Verhalten in der Öffentlichkeit dokumentiert.

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Offiziell „Ischaisleiden“

Zu seinen Eskapaden gehören sozial unangemessene Berührungen und Küsse, Verwuscheln von Haaren der Gesprächspartner und dergleichen mehr. Häufig muss er von Kollegen gestützt werden und hat ersichtlich Schwierigkeiten, Treppenstufen zu bewältigen. Offiziell handelt es sich bei den motorischen Problemen um ein schmerzhaftes Ischiasleiden, das fallweise auch von Beinkrämpfen begleitet wäre.

Als Beleg für die Vermutung einer möglichen Trunksucht, berichtet Daily Mail von folgender Begebenheit: Im Mai 2017 wäre Juncker während einer UN-Friedenskonferenz wiederholt betrunken gegen Möbelstücke gelaufen. Zudem hätte er auffällig das Gespräch mit jungen hübschen Servicebediensteten gesucht. Manche Anwesenden wären von dem Verhalten peinlich berührt gewesen.