Irre mildes Kindesmissbrauch-Urteil für Afghanen 1

In Köthen (Sachsen-Anhalt) haben vor rund acht Monaten zwei 18 und 20 Jahre alte Afghanen einen 22-jährigen Deutschen brutal zusammengeschlagen („Wochenblick“ berichtete). Kurze Zeit später starb das Opfer. Die offizielle Todesursache laut Behördenangaben: „Herzversagen“!

Rund acht Monate nach der grausamen Tat hat das Landgericht Dessau-Roßlau die beiden Angeklagten verurteilt. Sie seien der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Das unfassbare Strafmaß: Gegen den 18 Jahre alten Angeklagten wurde lediglich eine Strafe von einem Jahr und fünf Monaten verhängt! Sein 20 Jahre alter afghanischer Landsmann wurde zusätzlich wegen zwei weiterer Taten zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt…

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Unverständnis für Strafmaß

Die Familie des Opfers reagierte laut Berichten aggressiv auf die Verkündung des Strafmaßes. Ein Bruder des Toten warf einen Tisch um, eine Schwester schrie. Die Justizbeamten mussten eingreifen und die Angeklagten wurden kurzzeitig aus dem Raum geführt. Der Tod des jungen Deutschen sei zwar kein bloßer Unfall gewesen, sondern durch die Körperverletzung der Angeklagten fahrlässig verursacht worden, für eine Verurteilung wegen Mordes reichte die Tat der Richterin jedoch nicht aus. Da der Mann schwer herzkrank war.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.