Das ist richtig dreckig. Während ein dunkelhäutiger Mann, vollgepumpt mit Drogen, bei einer sehr unsanften Verhaftung wegen mutmaßlicher Geldfälschung verstirbt, interessieren sich unsere Medien nicht für einen ermordeten schwarzen Polizisten. Dieser wurde vergangenen Freitag im Umfeld linksextremistischer Randalen in Oakland, Kalifornien erschossen. Der beliebte Beamte (53) hinterlässt eine trauernde Familie.

Patrick Underwood arbeitete seit vielen Jahren für das „Federal Protection Service“. Der als engagiert und warmherzig beschriebene Sicherheitsmann war während der linksextremen Ausschreitungen in Oakland dazu eingeteilt worden, Bundesgebäude zu sichern. Dabei wurde er aus einem Fahrzeug heraus unter Beschuss genommen worden. Underwood starb, ein Kollege wurde schwer verletzt.

Stecken Linksextreme hinter dem Attentat?

Das Innenministerium (Department of Homeland Security) bestätigte, dass der Tod des schwarzen Sicherheitsmannes mit den gewalttätigen Ausschreitungen zusammenhängt. Die Rede ist von einem feigen, hinterhältigen Anschlag. Man geht von einem gezielten Anschlag durch Linksextreme aus. Der Vorfall wird als Terrorismus eingestuft. Die lokale Polizei äußerte auf Twitter allerdings auch Zweifel, ob der Vorfall mit den linksextremen Ausschreitungen zu tun hat. Aktuell läuft die Suche nach dem oder den Tätern auf Hochtouren.

Mainstream-Medien schweigen über den Mord

Es bleibt die traurige Frage, weshalb sich die Mainstream-Medien ausschließlich für den tragischen Tod des mutmaßlichen Verbrechers interessieren, während ein feiger Mord an einem ebenso schwarzen Polizisten verschwiegen wird. Viele Medien scheinen absichtlich die Unruhen und Ausschreitungen weiter befeuern zu wollen, während sie das Auge für Fairness und vollständige Berichterstattung völlig verloren haben.

„Another life is taken, another family is devastated.“