Auch immer mehr Frauen zeigen sich besorgt über die eskalierende Gewalt durch Asylwerber.

Nach dem grauenhaften Mord an einer 15-Jährigen durch einen afghanischen Asylwerber in Kandel scheint die Stimmung in der deutschen Bevölkerung kurz vor dem Kippen zu sein. Am Sonntag wollen in Kandel Frauen auf die Straße gehen, um ein Zeichen gegen die eskalierende Gewalt durch Asylwerber zu setzen.

Unter dem Mobilisierungsvideo auf Youtube wird erklärt, dass die geplante Demonstration von Frauen und Müttern organisiert wird und die Antwort auf die Verantwortungslosigkeit der Menschen sei, welche die unzähligen Gewaltexzesse im Land erst möglich gemacht haben.

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„Kandel ist überall

„Dies ist auch der Startschuss für ein Bündnis von Frauen und Müttern, die sich in Zukunft nicht mehr verstecken wollen. Es ist genug! Denn Kandel ist überall!“, steht unter dem Demonstrationsaufruf.

Auch die renommierte Bürgerrechtlerin und ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld bezieht in einem Blogeintrag Stellung zur geplanten Demonstration.

„Seit der Bluttat von Kandel erfahren wir fast täglich von neuen Gewalttaten.“ stellt Lengsfeld fest und nennt zahlreiche weitere aktuelle Beispiele, bei denen schwere Gewalttaten von Asylwerber ausgingen.

Aufruf zum entschlossenen Widerstand

„Das Chaos, in das die Politik unser Land treibt, kann nur von uns Bürgern noch verhindert werden. Der organisierten Verantwortungslosigkeit der Politik muss ein entschiedenes „Nein“ entgegengesetzt werden. Die Frauendemonstration in Kandel muss der Anfang eines entschlossenen Widerstands werden.“ betont die Bürgerrechtlerin abschließend in ihrem Blogeintrag.

Wie ein solcher erfolgreicher, entschlossener Widerstand aussehen kann, haben die Bilder aus Cottbus gezeigt. Nachdem es in der ostdeutschen Stadt zu einer beispiellose Serie brutaler Messerattacken durch Asylwerber gekommen war, sammelten sich am vergangenen Wochenende bis zu 2.500 Personen auf der Straße, um gegen die präkere Sicherheitslage zu protestieren.