In der spanischen Region Katalonien nahm die Polizei 18 Mitglieder einer Dschihadisten-Zelle fest, die offenbar kurz davor stand, einen Anschlag auf Einrichtungen in Barcelona zu verüben. 15 Personen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt, die drei Anführer blieben in Haft.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

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Laut Polizei flog die Zelle Mitte Jänner auf. Ihre Mitglieder kamen aus Algerien, Ägypten, Irak, Libanon, Libyen und Marokko.

Ein Großteil ging wieder frei, weil man ihnen keine konkrete Absicht zur Mitwirkung an dem Anschlag nachweisen konnte.

Die drei Anführer blieben dagegen in Haft: Antonio Sáez Martínez – ein spanischer Islamkonvertit, auch als „Friseur Ali“ bekannt –, Lahcen Zamzami und Rida Hazem.

Die Gruppe beschaffte sich mutmaßlich über Raubüberfälle, Diebstahl und Drogenhandel das Geld, mit dem der Anschlag vorbereitet wurde.

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