Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) erschütterte das Land durch seinen laut angedachten Plan, ungeimpfte Österreicher vom gesellschaftlichen Leben beinhart auszuschließen. So will er künftig nur noch 1G, nämlich „Geimpft“, als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe gelten lassen. Mit Dr. Manfred Haimbuchner stellt sich nun ein mächtiger Landespolitiker Mücksteins Einsperrplänen in den Weg. Für Oberösterreichs stellvertretenden Landeshauptmann kommt ein derartiger Zwang nämlich nicht in Frage. Prominent erteilt er Mückstein eine klare Absage und fordert „Kein G statt 1G!“. 

  • Im Hoamatland beißen die Mächtigen mit ihrer Diskriminierung immer öfter auf Granit
  • Für Landeshauptmann-Stv. Haimbuchner (FPÖ) kommt Impfzwang nicht in Frage
  • Er erteilt Mücksteins (Grüne) Plänen einen Abfuhr: „Kein G statt 1G!“
  • Jeder müsse seine Impf-Entscheidung frei treffen dürfen, so Dr. Manfred Haimbuchner
  • Freiheitlicher Politiker beendete Ungeimpften-Diskriminierung auf OÖ-Volksfest

Es sei ein „handfester Skandal“, dass Mückstein nur noch Geimpften den Zutritt zu Veranstaltungen erlauben will, erklärte Haimbuchner auf seiner Facebookseite:

Gegen die Spaltung der Gesellschaft

„Freiheit statt Zwänge“: Wer sich impfen lassen wolle, solle das tun und wer das nicht wolle, solle in Ruhe gelassen werden. Für Oberösterreichs Freiheitliche ist die durch die türkis-grüne Bundesregierung angestrengte, gesellschaftliche Spaltung nicht hinnehmenbar: „Es muss endlich Schluss damit sein, die Gesellschaft entlang der Impfbereitschaft in bessere und schlechtere Menschen einzuteilen und gegeneinander aufzuhetzen“, so Dr. Manfred Haimbuchner.

Couragierte Freiheitliche stellen sich erfolgreich gegen Corona-Diskriminierung im Hoamatland

Es ist nicht das erste Mal, dass die Eliten mit ihren diktatorischen Plänen im Hoamatland auf Widerstand treffen. Erst unlängst führte der Widerstand des freiheitlichen Landtagsabgeordneten Peter Handlos dazu, dass die Diskriminierung Ungeimpfter während der begehrten Mühlviertler Wies’n noch während der Veranstaltung unterbunden wurde.

Ungeimpfte wandten sich an den freiheitlichen Mühlviertler und beklagten das Stigma, dem sie ausgesetzt waren, nachdem ihnen kein grünes Armband verliehen wurde. Nachdem er die Diskriminierung öffentlich anprangerte, sah man umgehend von den Spaltungs-Versuchen ab und ließ das grüne Band unkommentiert wieder fallen, wie Wochenblick berichtete. Der Fall zeigte, dass sich der Widerstand gegen die Corona-Diktatur lohnt und sogar eine Presseaussendung reichen kann, um der gesellschaftlichen Ungerechtigkeit einen Riegel vorzuschieben und Verantwortliche zur Vernunft zu bringen.

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