Niemand hat was gegen den ORF – nur gegen seine extrem-linken Jakobinerjournalisten wie die Wolfs, Dittlbachers, Kappachers oder Thurnhers.

Ein Kommentar von „Wochenblick“-Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Sie sind die Totengräber dieses Rundfunkunternehmens, denn mit ihrem rot-grünen Meinungsmachejournalismus haben sie den ORF dauerhaft beschädigt. Da wird kaum noch was zu reparieren sein.

Jüngstes aufgeflogenes Beispiel ist die manipulierte Berichterstattung über den Tiroler Spitzenkandidaten Markus Abwerzger und auch sonst tut der ORF noch alles, um Blaue, die viele Österreicher in ihren Reihen wissen, bei jeder Gelegenheit in die Pfanne zu hauen oder nicht zu Wort kommen zu lassen

Deckmantel der Unabhängigkeit

Das zeigte sich auch bei der Pressekonferenz über den Start der Arbeit der FPÖ-Historikerkommission. Als Johann Gudenuns zu sprechen begann, wurde – was man im TV-Beitrag noch sehen konnte –  flugs das ORF-Mikrophon vom Tisch genommen.

Und damit nur keiner auf die Idee käme, in Österreich die GIS-Gebühren abzuschaffen, hat Armin Wolf in der ZiB2 noch schnell einen Schweizer Experten vors Mikrophon geholt, der erklärte, wie wichtig doch Rundfunkgebühren für die Arbeit eines öffentlich-rechtlichen Senders sei.

Das mag vielleicht schon sein – allerdings: Linke Journalisten, die im ORF unter dem Mäntelchen der Unabhängigkeit linke Propaganda verbreiten und linke Stimmung machen, braucht keiner. Warum dann einen ORF mit öffentlichem Geld finanzieren?