In Tirol hatten Eltern gegen die Bewerbung der Impfaktion an Schulen geklagt, weil u.a. fälschlicherweise in den Impfwerbe-Foldern behauptet wurde, dass die Impfung vor Infektion und Übertragung an andere schützen würde. Diese Klage scheint nun die Kärntner Bildungsdirektion abgeschreckt zu haben. Die bereits ausgearbeiteten Pläne für die Schüler-Impfungen wurden fallen gelassen! Und in Niederösterreich wollen offensichtlich viele Direktoren ebenfalls auf eine Impfung in der Schule verzichten. Die Impfaktion sei außerhalb ihrer Kompetenz, berichtet eine Tageszeitung. Ist die Schulimpfung womöglich bald vom Tisch? Denn ein neuer Bericht des PEI zeigt: Mehr Kinder sind wegen einer Impfung im Krankenhaus als wegen Covid.

  • Klage von Tiroler Mut-Eltern versetzt Bildungsdirektion Kärnten in Panik
  • Pläne für Schulimpfungen fallen gelassen – wollen „keine Konflikte hineintragen“
  • Schuldirektoren in Niederösterreich gegen Impfungen an Schulen – Sache der Eltern
  • Selbst Eltern können bei Kinder-Impfung haften
  • Paul-Ehrlich-Institut: deutlich mehr Kinder mit Impf-Reaktion als mit Corona-Infektion in Spitalsbehandlung
  • PEI: Drei Kinder tot – 200 Kinder mit schweren Nebenwirkungen, 1.225 Verdachtsmeldungen
  • FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl fordert, andere Bundesländer sollten Beispiel folgen

Keine Impfungen in Kärntner Schulen

In Kärnten pfeift man diesen Herbst auf die für Kinder nutzlosen, aber nebenwirkungsreichen Corona-Impfungen an den Schulen. Einige Wochen zuvor hatte man seitens der Bildungsdirektion noch Vorbereitungen getroffen, um Kinder ab zwölf Jahren in den Schulen zu impfen. So wurde in einem ersten Schritt der Bedarf erhoben. Doch der Plan zur Schulimpfung wurde nun wieder verworfen. Man wolle „keine Konflikte in die Schulen“ tragen, wie Gerd Kurath vom Landespressedienst erklärte, berichtet der ORF, sich auf eine Tageszeitung berufend.

Schuldirektor: Impfung ausschließlich Sache der Eltern

In Niederösterreich sind es indes die Schul-Direktoren, die sich in Zurückhaltung üben. Ein Direktor eines Polytechnikums in Amstetten meinte beispielsweise, dass die Impfung ausschließlich eine Sache der Eltern sei, so der Bericht. Freilich versucht der Mainstream darzustellen, es wären die bösen „Impf-Gegner“, vor denen die Direktoren „Angst“ hätten. Es gebe Eltern, die „nicht unbedingt für die Impfungen sind“, aus diesem Grund habe man sich entschlossen, auf die Schul-Impfungen zu verzichten, „aber natürlich wird es Kampagnen geben, bei denen sich Schüler impfen lassen können, aber eben außerhalb der Schulgebäude.“ Widerstand wirkt, wie man an diesem Beispiel erkennen kann.

Mut-Eltern-Klage wegen Impf-Werbung gegen Land Tirol

Man scheint mancherorts auch langsam darüber nachzudenken, welche rechtlichen Konsequenzen auch auf die Schulen im Falle der Impfung von Kindern zurückfallen könnten. Eine Unterlassungs-Klage von Eltern in Tirol gegen die Bewerbung der Schulimpfung dürfte dafür ausschlaggebend sein. Diese klagen das Land Tirol einerseits wegen Falschbehauptungen in den Informations-Broschüren, andererseits aber auch wegen verbotener Werbung.

Der die Klage einbringende Anwalt Dr. Christian Ortner führte dazu aus: „Es ist wohl absurd, dass ein 16-Jähriger die Zustimmung seiner Erziehungsberechtigten einholen muss, wenn er sich ein Tattoo machen lassen will, weil dieses bei der Entfernung Narben hinterlässt. Aber ein defacto Gentherapeutikum, das oftmals erhebliche oder in seltenen Fällen sogar tödliche Nebenwirkungen (…) nach sich ziehen kann und dessen Langzeitwirkungen noch weitgehend unbekannt sind, soll er sich ohne Zustimmung der Eltern verabreichen lassen können?“

Haftung bei Kinder-Impfung selbst für Eltern möglich

Die Bozener Anwältin Dr. Renate Holzeisen hat schon vor Längerem darauf hingewiesen, dass aus ihrer Sicht selbst die Eltern keine Zustimmung zur Impfung ihrer Kinder geben dürften, da kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bestehe. Sie gab zu bedenken, dass alle Erwachsenen, die sich an der Kinder-Impfung beteiligen, rechtlich belangt werden könnten, falls ein Kind dadurch zu Schaden komme (Wochenblick berichtete).

Nach Impfung: Drei Kinder tot – 200 im Spital

Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Institutes gibt hier auch Anlass zu begründeter Sorge. Demnach liegen fast 200 Kinder und Jugendliche mit schwerwiegenden Impf-Nebenwirkungen, wie Herzentzündungen oder Embolien im Krankenhaus. Immer wieder hat Wochenblick über diese gefährlichen Nebenwirkungen berichtet (u.a. hier, hier und hier), und auch darüber, dass gerade Herzmuskelentzündungen bei Jüngeren auftreten. Drei Kinder sind bereits an den Impf-Folgen verstorben. Bis Ende August gingen 1.225 Verdachtsmeldungen beim PEI ein.

FPÖ fordert Nachziehen anderer Bundesländer

Der FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl forderte, auch die anderen Bundesländer sollten dem Beispiel Kärntens folgen: „Das ist eine sehr vernünftige Entscheidung von der Bildungsdirektion und dem Land Kärnten – die Schulen sind nämlich zum Lernen da und nicht zum Herumdoktern.“

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