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„Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes zu spüren“, forderte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) bereits für Sex-Straftäter!

Die Zahlen schockieren: Laut Behörden-Daten werden bereits pro Tag 16 Sexualdelikte in Österreich verübt! Laut der offiziellen Kriminalstatistik stieg zudem die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr um ganze 43,3 Prozent. Besonders alarmierend: In nur fünf Jahren ist die Zahl der bei Sexverbrechen unter Tatverdacht stehenden Asylwerber von 69 auf 285 gestiegen, das ist ein Plus von 313 Prozent!

Jetzt wollen Innen- und Justizministerium gegensteuern. Für Vergewaltigter soll es nun keine ausschließlich bedingten Freiheitsstrafen mehr geben. Stattdessen muss zumindest ein Teil der Strafe unbedingt – also in Haft – erfolgen!

Kickl: „Volle Härte des Gesetzes“

Für die Täter könne es „kein Pardon geben“, betont Innenminister Herbert Kickl. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes zu spüren“ bekommen, unterstreicht der FPÖ-Minister.

Auch bei weiteren Verbrechen sei nun eine Verschärfung des Gesetzes denkbar, erklärt ÖVP-Justizminister Josef Moser. „In letzter Zeit gab es immer öfter Fälle, in denen Opfer schwer traumatisiert oder Taten mit besonderer Brutalität begangen wurden. Hier kann ich mir auf jeden Fall eine Strafverschärfung vorstellen.“

kurt guggenbichler
Kurt Guggenbichler betont: „Vergewaltigungen oder Vergewaltigungsversuche durch Migranten oder durch Österreicher mit Migrationshintergrund werden bei uns gern heruntergespielt.“

Asyl-Vergewaltigungen: Von wegen Zufall…

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Es ist offensichtlich: Immer wieder fallen Migranten und Asylanten durch schlimme Sex-Verbrechen auf. Doch Vergewaltigungen oder Vergewaltigungsversuche durch Migranten oder durch Österreicher mit Migrationshintergrund werden bei uns gern heruntergespielt. Das am häufigsten zu hörende Argument ist, dass derartige Delikte auch gut und gern von echten Einheimischen begangen werden hätten können.

Prinzipiell ist das möglich, doch praktisch zeigte sich, dass in den letzten Jahren in zumeist massiv überproportionalen Verhältnissen Einwanderer oder Personen mit Migrationshintergrund die Tatverdächtigen waren („Wochenblick“ berichtete).

Frauenfeindliche Kulturkreise?

In vielen Fällen stammten sie aus Kulturkreisen, in denen Frauen nicht wertgeschätzt werden, folglich auch nichts zu sagen und daher auch keine Rechte haben. Es soll mir also keiner weismachen, dass es sich bei den Vergewaltigern nur zufälligerweise gerade um Afghanen, Tschetschenen oder Männer aus anderen islamischen Staaten handelt.